Otto  Falcken-
ber
Schule 

Absolventenvorsprechen

07.11.2017 /

Unser Abschlussjahrgang 2018 ab 7. November in Kammer 3 und auf Reisen

© Federico Pedrotti (Fotos) / Kollektiv X (Layout)

Am 7. November um 18 Uhr und am 8. und 9. November um jeweils 20 Uhr findet das diesjährige Absolventenvorsprechen in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele statt.

Anmeldung unter: 089/233 370 83

Bei den zentralen Vorsprechen wird unser Jahrgang am 13. November um 12:30 Uhr an der Volksbühne in Berlin, am 15. November um 15:50 Uhr am Residenztheater in München und am 17. November um 18:20 Uhr am Rheinischen Landestheater in Neuss zu erleben sein.

Rollenarbeiten #1

18.10.2017 /

Szenen, Eigenarbeiten und eine Performance mit dem 2. und 3. Jahrgang Schauspiel

Impressionen vom Vorspiel am 17. Oktober 2017

Rosa Falkenhagen und Pauline Werner zeigen ihre Eigenarbeit „It’s a high quality film, right?“

Marie Bloching, Ann-Marie Domnig, Lennard Eger, Shirin Lilly Eissa, Johann Jaster, Janus Torp und Julia Windischbauer haben eine Performance erarbeitet.

Anouk Elias und Marcel Herrnsdorf spielen „Fegefeuer in Ingolstadt“ von Marieluise Fleißer

Tenzin Kolsch und Jochanah Leonie Mahnke zeigen ihre Eigenarbeit „Mignon“.

Marie-Joelle Blazejewski und Konstantin Gries  spielen „Der thermale Widerstand“ von Ferdinand Schmalz.

Nick Romeo Reimann und Niklas Wetzel spielen „Amphitryon“ von Heinrich von Kleist.

 

 

Am 18. Oktober um 20 Uhr stellen der 2. und 3. Jahrgang Schauspiel öffentlich eine Performance sowie 3 Eigenarbeiten und 3 Rollenarbeiten aus dem szenischen Unterricht vor!


Die Vorspiele finden auf der Probebühne 2 statt, Treffpunkt ist jedoch vor Kammer 2!


Der Eintritt ist frei!!


Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer und einen spannenden Abend!

 

PROGRAMM

Rollenarbeiten

„Amphitryon“ von Heinrich von Kleist
mit Nick Romeo Reimann und Niklas Wetzel

„Der thermale Widerstand“ von Ferdinand Schmalz
mit Marie-Joelle Blazejewski und Konstantin Gries

„Fegefeuer in Ingolstadt“ von Marieluise Fleißer
mit Anouk Elias und Marcel Herrnsdorf

Eigenarbeiten

„It’s a high quality film, right?“

»Auf der Bühne verwirrte mich die ungewöhnliche Stille und Ordnung.

Zeichnen ist weglassen. Was aber wegzulassen ist, wie die Geste sein muss, um im Zwang des Augenblicks frei, überzeugend, ergreifend wirken zu können, das bleibt in letzter Linie dem bildschöpferischen Können des Darstellers anheim gegeben.

Sie sehen was sie hören.
Sie hören was sie sehen.

A new idea.
A new look.
A new sex.
A new pair of underwear.« (Rosa Falkenhagen und Pauline Werner)

„Untitled“

»Vier Figuren in ihren Körpern (oder in einem einzigen Körper) verhalten sich zueinander auf engstem Raum.

Wie begegnen sie sich? Mithilfe welcher Formen?
Wie verändern Raum, Musik, Stimmen und andere Körper den des einzelnen?
Was macht ihr Zusammensein oder ihre Abhängigkeit mit ihnen?
Wo suchen sie sich in den anderen und finden sich eventuell wieder?
Wie ändert sich das Verhältnis zum eigenen Körper, wenn man nur noch ihn hat?« (Sina Dresp, Lion Leuker, Klara Wördemann, Maria Wördemann)

„Mignon“

»Lässt man sich scheiden, wenn die Menschen ineinander hineingewachsen und der halbe Mensch mitgeht?
Eine tänzerische Auseinandersetzung mit der verhängnissvollen Beziehung zweier Figuren.« (Tenzin Kolsch und Jochanah Leonie Mahnke)

Performance
»Ein ganzes Bündel von Fragen und Faszinationen rund um Begegnungen mit »dem Anderen« begleitete uns durch die Übung. Die Arbeit bestand darin, Essenzen dieser Themen miteinander zu verbinden, vor allem aber, sie ins konkrete Hier und Jetzt der Aufführungssituation zu übersetzen. Um sie performativ zu schärfen wurden sie auf den einzigen zum Zeitpunkt der Aufführung anwesenden wirklich »Anderen« bezogen: den Zuschauer. Wie kann man mittels tatsächlicher Erfahrungen, die man sich selbst und dem Publikum verschafft, erzählen?« (Marie Bloching, Ann-Marie Domnig, Lennard Eger, Shirin Lilly Eissa, Johann Jaster, Julia Windischbauer)

DER BLAUE VOGEL

30.11.2017 /

Ein Live-Hörspiel des 3. Jahrgangs Schauspiel

© Andrea Vizzarro, Kinder- und Jugendtheater Turgi

Premiere am 30. November 2017 um 20 Uhr in Kammer 3 der Müchner Kammerspiele Weitere Vorstellungen am 1. Dezember 2017 um 20 Uhr, am 3. Dezember um 15 Uhr, am 4. Dezember um 11 Uhr (geschlossene Veranstaltung), am 9. Dezember um 20 Uhr Karten 9 € / erm. 5 € +49 (0)89.233 – 966 00 oder www.muenchner-kammerspiele.de
für alle ab 10 Jahren Autor Maurice Maeterlinck Künstlerische Leitung Frauke Poolman Ton Brigitte Fischer

Heiligabend. Eine Fee tritt in das Zimmer von Tyltyl und Myltyl und bittet die Geschwister, ihr bei der Suche nach dem sagenumwobenen „Blauen Vogel“ zu helfen. Ohne zu Zögern begeben die beiden sich auf eine abenteuerliche Suche nach dem großen und dem kleinen Glück.

Mit: Marie-Joelle Blazejeweski, Ann-Marie Domnig, Sina Dresp, Lennard Eger, Rosa Falkenhagen, Marcel Herrnsdorf, Tenzin Kolsch, Janus Torp, Niklas Herbert Wetzel, Klara Wördemann, Maria Wördemann

 

 

 

Monologe #2

16.11.2017 /

mit dem 3. Jahrgang Schauspiel

am 16. November 2017 // 20 Uhr // auf Probebühne 3 // Treffpunkt Kammer 2 // Eintritt frei // Achtung: begrenzte Zuschauerzahl!!!

Bewerbung Schauspiel

11.10.2017 /

Das Bewerbungsverfahren Schauspiel für Studienbeginn im September 2018 läuft. Bis zum 13. November könnt ihr euch noch bewerben! Alle Informationen und Termine sind im Menüpunkt „Studium“ zu finden.

Honigpumpe am Arbeitsplatz

09.10.2017 /

Noch bis zum 05.11.2017 sind drei Installationen unserer Regiestudierenden in der Pinakothek der Moderne zu sehen.

„Honigpumpe am Arbeitsplatz“ hieß das Werk, das Joseph Beuys 1977 für die Documenta 6 in Kassel schuf. Ein Schlauchsystem pumpte Honig durch das Ausstellungsgebäude – wie durch einen Körper, der mit Nährstoffen versorgt wird. Zum Werk gehörte auch, dass der Künstler an den 100 Tagen der Ausstellung mit den Documenta-Besuchern über aktuelle gesellschaftliche Fragen diskutierte. 2017 – 40 Jahre später – kann die „Honigpumpe“ als Bild für den lebendigen Austausch zwischen der Institution Museum und seinem Publikum dienen. Moritz Hauthaler, Caroline Kapp und Jacqueline Reddington gestalten einen Raum, der die Beuyssche Vermittlungsidee neu interpretiert.
Die Pinakothek der Moderne hat täglich außer Montag von  10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, am Donnerstag von 10.00 bis 20.00 Uhr.

DAS BIENENHAUS IM ZEMENTGARTEN

Installation / Performance von Moritz Hauthaler und Xaver Unterholzner

Die Arbeit „Das Bienenhaus im Zementgarten“ ist ein Sinnbild des rastlos mit dem Umbau der Welt beschäftigten Menschen, welches zugleich von Augenblicken handelt, die Vergessenes und Verdrängtes bewusst werden lassen.

Für die Ausstellung „40 Jahre Honigpumpe am Arbeitsplatz“ haben Moritz Hauthaler und Xaver Unterholzner das Bienenhaus von Moritz Hauthalers Großvater als Ort der Kontemplation nachgebaut. Das Bienenhaus soll sowohl den beiden Künstlern als auch dem MuseumsbesucherIn für die Dauer der Ausstellung als temporäres Zuhause dienen und zu einem Sammelbecken für Erinnerungen werden, in welchem persönliche Geschichten zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft führen; in welchem Zeit verbracht werden kann mit Dingen, die bisweilen nur noch allzu selten bedacht oder getan werden (etwa einen Brief an einen Freund in der Ferne schreiben, Holztiere schnitzen oder das Marionettenspiel lernen).

Das Bienenhaus wird täglich für mehrere Stunden von beiden Künstlern und ihren Gästen bewohnt werden und die MuseumsbesucherInnen sind eingeladen, mit ihnen Zeit und Raum zu teilen.

SOZIALE SCHÖNHEIT
 
Soziale Schönheit hat als Ausgangspunkt Joseph Beuys’ Honigpumpe am Arbeitsplatz, beschäftigt sich jedoch anstatt mit dem Endprodukt Honig mit dessen Produzenten. Die Installation möchte den Betrachtern einen Raum eröffnen, um am Beispiel der Bienen über demokratische Strukturen nachzudenken.
 
Kratzen Sie den Weg einer einzelnen Biene in die Museumswand. Sobald der Film verschwindet, sind die Zeichnungen zu sehen, die Sie und andere Besucher angefertigt haben – dank der Bienen.
 
Konzept: Jacqueline Reddington und Louis Panizza

die FIU, die Freie Internationale Universität

Im Rahmen der von Beuys mitgegründeten FREIEN
INTERNATIONALEN UNIVERSITÄT (FIU) diskutierte
der Künstler während der 100 Documenta-Tage 1977
wichtige Fragen der Zeit – mit dem Publikum und
eingeladenen Gästen. Was ist aus den Tonaufnahmen dieser
Gespräche geworden? Niemand weiß es genau.
Erinnerungen von Rhea Thönges-Stringaris, einer mit
Joseph Beuys befreundeten Kunsthistorikerin, und ein
Vortrag von Beuys bilden die Grundlage für ein Hörstück,
das in bequemer Lage auf dem großen Podest zu erleben ist.

Die FIU erweist sich in diesem Hörstück als ein Ort, der
vermeintlich Freiheit bietet – ob die FIU als FRIEDE IM
URLAUB verstanden wird oder auch als FREUDE IM
UNTERGRUND bleibt offen.

Konzept und Umsetzung : Joyce Moore, Lili Anschütz und Caroline Kapp

OFS goes Pinakothek

06.10.2017
Prof. Dr. Bernhart Schwenk hat heute Nachmittag in der Pinakothek der Moderne eine exklusive Führung für uns gemacht und uns seine zehn Lieblingskunstwerke gezeigt! Vielen Dank für diesen interessanten und abwechslungsreichen Ausflug in die Welt der bildenden Kunst!

+++ Nicht verpassen: Tag der offenen Tür am Sonntag, 8.10. in der Pinakothek der Moderne anlässlich ihres 15. Geburtstags! Mit dabei: Unsere drei Regiestudierenden Caroline Kapp, Jacqueline Reddington und Moritz Hauthaler, die zum Thema „Honigpumpe“ drei Installationen geschaffen haben, die dann bis zum 5.11. zu sehen sein werden! +++