Otto  Falcken-
ber
Schul

Rollenarbeiten #4

22.02.2018 /

mit dem 3. Jahrgang Schauspiel

© Julia Windischbauer

am 22. Februar mit dem 3. Jahrgang Schauspiel  // um 20 Uhr in Kammer 2 der Münchner Kammerspiele // Eintritt frei // Karten online und an der Theaterkasse

Programm:

„Bernarda Albas Haus“ nach Federico García Lorca; mit Marie-Joelle Blazejewski, Ann-Marie Domnig, Sina Dresp; gearbeitet mit Shenja Lacher

„Caligula“ von Albert Camus; mit Marcel Herrnsdorf, Maria Wördemann; gearbeitet mit Christian Löber

„Schmutzige Hände“ von Jean-Paul Sartre; mit Niklas Herbert Wetzel; gearbeitet mit Miguel Abrantes Ostrowski

„Zwillingssterne“ von Florence Read; mit Tenzin Kolsch, Janus Torp; gearbeitet mit Mathias Noack

„New Electric Ballroom“ von Enda Walsh; mit Lennard Eger, Klara Wördemann; gearbeitet mit Annette Paulmann

„Wallenstein“ von Friedrich Schiller; mit Niklas Herbert Wetzel

Saal 600

02.03.2018 /

Uraufführung / Abschlussinszenierung Regie von Kevin Barz

Premiere am 2. März 2018 um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele Weitere Vorstellungen am 3. März um 20 Uhr, am 18. März um 17 Uhr und im Mai Karten 9 € / erm. 5 € unter www.muenchner-kammerspiele.de
Inszenierung Kevin Barz Komposition Paul Brody Bühne/Kostüme Anika Wieners Dramaturgie Carolina Heberling Sounddesign Martin Sraier-Krügermann Licht Fiona Hamann, Katrin Langner Regieassistenz Leonie Kopineck Mit William Bartley Cooper, Lea Johanna Geszti, Lina Habicht, Mona Vojacek Koper Musiker Paul Brody (Trompete), Silke Lange (Akkordeon), Claudio Puntin (Klarinette), Gabriella Strümpel (Cello)

Wie klingt das Böse? „SAAL 600“ überführt den Nürnberger Prozess in eine Komposition für ein Quartett. Der dokumentarische Musiktheaterabend zeigt die Verhandlung über die grausamsten Verbrechen des dritten Reiches aus der Sicht von vier Simultandolmetschern – diese hatten im Gerichtsaal ihren ersten Auftritt vor den Augen und Ohren der Weltöffentlichkeit.

Mit freundlicher Unterstützung der Richard Stury Stiftung

nevermore mp3

22./23.03.2018 /

Ein musikalisches Projekt von und mit dem 2. Jahrgang Schauspiel und Thomas Kürstner, Sebastian Vogel und Eckhard Winkhaus

Am 22. und 23. März 2018 um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele Karten 9 € / erm. 5 € unter www.muenchner-kammerspiele.de

Eine persönliche Begegnung mit Musik und Musikalität. Die Stimme als Instrument, das Wort als Musik, das Ohr als Seismograph meiner Empfindungen. Wie gewinnen musikalische Räume Kontur, wie wird aus Rauschen Musik, aus einzelnen Körpern ein gemeinsamer Klangraum? Und wie entstehen daraus Geschichten? Gemeinsam gehen die Studierenden auf die Suche nach musikalischen Experimentieranordnungen. Mit sich selbst und mit anderen.

zeit zu lieben zeit zu sterben

20.04.2018 /

Jahrgangsinszenierung des 3. Studienjahres

Premiere am 20. April 2018 um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele Weitere Vorstellung am 21. April um 20 Uhr Karten 9 € / erm. 5 € ab 2. März unter www.muenchner-kammerspiele.de
Autor Fritz Kater Inszenierung Robert Lehniger Bühne und Kostüme Kathrin Krumbein Dramaturgie Beret Evensen Musik Daniel Murena Ausstattungsassistenz Caroline Ziegert Regieassistenz Jacqueline Reddington Mit Marie-Joelle Blazejewski, Ann-Marie Domnig, Sina Dresp, Lennard Eger, Rosa Falkenhagen, Marcel Herrnsdorf, Tenzin Kolsch, Janus Torp, Niklas Herbert WetzelKlara Wördemann, Maria Wördemann

Atemlos und lakonisch erzählt Fritz Kater vom Aufbruch ins Leben. Der Mikrokosmos der ehemaligen DDR scheint als atmosphärischer Hintergrund auf, doch die Geschichte ist universell: Sie handelt vom Mut, den es braucht, als junger Mensch in einem starren System die eigene Zukunftsvision zu behaupten. Und vom Schmerz, den es bereitet, sie loszulassen.

Einige Nachrichten an das All

15.06.18 / Bayerische Theatertage in Fürth /

mit dem 3. Jahrgang Schauspiel

Rollenarbeiten #3 am 21. Dezember 2017 mit dem 3. Jahrgang Schauspiel  // um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele

EINIGE NACHRICHTEN AN DAS ALL

Szenische Entwürfe, Skizzen, Phantasien. Mit Texten von Wolfram Lotz

Ich weiß nicht, wie das gehen sollte, dass ich etwas über die Welt und mich unaussprechlichen Menschen sage. Ich wollte, ich könnte mir das Herz aus dem Leibe reißen und in den Weltraum schicken …

Das sorgfältige Lesen und Betrachten von Einige Nachrichten an das All, einem Theatertext des Autors Wolfram Lotz (*1981), bildete den Ausgangspunkt einer Recherche des 3. Studienjahres Schauspiel.In verschiedenen Arbeitskonstellationen untersuchten die Studierenden den Text, entschieden Fragestellungen, thematische Felder und Probenmethoden, auf der Suche nach konsequenten Übersetzungen in dem Text entsprechende und dennoch eigene ‚theatrale’ Sprachen, in Spielvorgänge, Figuren, Bilder.

Die zehn auf diesem Wege entstandenen Szenen sind als Skizzen und Entwürfe zu verstehen. Als Experimente, erste spielerische Annäherungen an den Text, an den Autor Wolfram Lotz und sein ganz spezielles Schreiben.

Bewerbungsfrist Regie abgelaufen

01.02.2018 /

Die Einladung zur Aufnahmeprüfung 1 erfolgt in KW 9.

Macbeth

02.02.2018 /

Ein Polydrama aus Schauspiel und Performance

Einmalige Vorstellung am 2. Februar 2018 um 20 Uhr im Kunst Block Balve | KBB / Anmeldung unter www.kunstblockbalve.com
Inszenierung Moritz Hauthaler Dramaturgie Franz Jäger-Waldau Bühne und Kostüm Xaver Unterholzner Bühnenbildassistenz Botond Devich Video Vanessa Ivan Licht und Ton Katrin Langner und Fiona Hamann Mit Ann-Marie Domnig, Lennard Eger, Rosa Falkenhagen, Konstantin Gries, Nick Romeo Reimann, Janus Torp, Tenzin Kolsch, Klara Wördemann

VOM STURZ DER WELTORDNUNG

Die Handlung ist geläufig: Macbeth, ein zunächst rechtschaffener Heerführer des Königs von Schottland, erfährt nach einer siegreichen Schlacht von drei Hexen, Fürst, bald aber König zu werden. Angetrieben von seiner Frau, Lady Macbeth, wird aus der Prophezeiung schnell eine tödliche Obsession, die den Sturz der Weltordnung zur Folge hat.

Macbeth ist als eine Symbiose zwischen Schauspiel und Performance konzipiert, in dem es dem Publikum erlaubt sein soll – in Form eines Polydramas – verschiedene, parallel verlaufende Szenen mitzuerleben.