Ott Falcken-
ber
Schule 

Julia Windischbauer erhält den O.E.-Hasse-Preis 2019 Julia Windischbauer erhält den O.E.-Hasse-Preis 2019 Julia Windischbauer erhält den O.E.-Hasse-Preis 2019

Alice: Im Wunderland!

Live-HörspielSchauspiel / 24.+25.05.2019 /

Ein Live-Hörspiel des 3. Jahrgangs Schauspiel

Am 24. und 25. Mai 2019 um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele Karten 9 € / ermäßigt 5 € (inkl. MVV) unter 089 / 233 966 00  oder  www.muenchner-kammerspiele.de
von Katrin Lange, unter Verwendung von Motiven aus Lewis Carrolls „Alice“-Erzählungen Mit Joscha Baltha, Marie Bloching, Shirin Lilly Eissa, Anouk Elias, Konstantin Gries, Johann Jaster, Lion Leuker, Jochanah Leonie Mahnke, Nick Romeo Reimann, Pauline Werner Künstlerische Leitung Frauke Poolman Ton Brigitte Fischer Licht Katrin Langner Bühne Laura Pohl

Vor lauter Langeweile etwas Unvorstellbares hören können? Ein sprechendes Kaninchen zum Beispiel? Zu Gast sein bei einer verrückten Teeparty? Die Studierenden des 3. Jahrgangs begeben sich dazu durch den Kaninchenbau und schon kann es losgehen. Es wird live gesprochen, gespielt und gesungen. Es lebe der Nonsens!

Failed Record

Regie / 06.06.2019 /

Ein kollektives Erinnerungsarchiv / Projekt 3. Jahrgang Regie von Caroline Kapp

© Ji Hyung Nam und Stephanie Zimmer

Premiere 6. Juni 2019 um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele Weitere Vorstellungen 7.  und 8. Juni 2019 um 20 Uhr Karten 9 € / ermäßigt 5 € unter 089 / 233 966 00  oder www.muenchner-kammerspiele.de
Inszenierung Caroline Kapp Bühne Ji Hyung Nam Kostüm Stephanie Zimmer Licht und Video Laura Kansy Ton Florian Wulff Dramaturgie Manon Haase Regieassistenz Jan Grosfeld Mit Eva Busch, Caroline Kapp, Julia Nitschke sowie Teresa Häusler

Vergangenheit ist immer, vorausgesetzt: Wir erinnern uns.

Welche Erinnerungen sollten vor dem Vergessen bewahrt werden? Wie lassen sie sich festhalten? Wie stehen Erinnern und Vergessen zueinander in Beziehung? „Failed Record“ ist der gemeinschaftliche Versuch verlorengegangene Erinnerungen ausfindig zu machen, zu untersuchen und wiederherzustellen. Das Theater wird zu einem kollektiven Archiv, zu einem kommunikativen Erinnerungsraum, in dem einzelne Erinnerungen für den Moment der Aufführung aufgenommen und ausgetauscht, aufgehoben und aussortiert werden. Wer sind wir, die wir erinnern? Wer ist dieses Kollektiv? Und wie kann das gemeinsame Erinnern als emanzipatorische Praxis verstanden werden?

Ein kommunikativer Abend in den Sphären des kollektiven Erinnerns.

Als Teil des Eintritts bitten wir jede*n Besucher*in ein Objekt aus ihrem*seinem privaten Besitz mitzubringen, das eine Geschichte in sich trägt, die erinnert werden soll.

Mit freundlicher Unterstützung der Richard Stury Stiftung

Finnisch

Regie / 10.06.2019 /

Projekt 3. Jahrgang Regie von Jacqueline Reddington

 

© Saskia Pfeiffer

Premiere 5. Juli 2018 um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele eingeladen zum OUTNOW! Festival in Bremen am 10. Juni 2019
Autor Martin Heckmanns Inszenierung Jacqueline Reddington Bühne Louis Panizza Kostüm Ji Hyung Nam Dramaturgie Lüder Wilcke Video Saskia Pfeiffer, Leonard Schulz Mit Olaf Becker, Linda-Antonia Heue

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

Ein Mann allein zu Hause. Er wartet auf Besuch. Ein Ringen mit seinen Sehnsüchten beginnt, eine Stunde zwischen gefühlvollem Verlangen und obsessivem Fetisch vergeht. Die phantastischen Weiten des Digitalen öffnen sich: Wünsche lassen sich im Internet maßgetreu erfüllen, Sehnsüchte werden sofort verwirklicht – oder nie gestillt.

Die Welt erscheint uns grenzenlos und stets verfügbar, solange die W-Lan-Verbindung funktioniert. Aber hilft das, Einsamkeit zu mindern? Oder verstärkt die Allgegenwärtigkeit von Dienstleistungen und Inhalten die innere Leere nur?

Ein Abend zwischen leibhaftiger Realität und digitaler Täuschung.

Mit freundlicher Unterstützung der Richard Stury Stiftung

elephant

AbschlussinszenierungRegie / 12.06.2019 /

Szenische Installation

Premiere 12. März 2019 um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele eingeladen zum Körber Studio Junge Regie 2019 am 12. Juni 2019
Inszenierung Moritz Hauthaler Bühne Xaver Unterholzner Kostüm Henriette Müller Dramaturgie Carlotta Huys Musik Martin Baumgartner Kamera Max Christmann Licht Katrin Langner Ton Paolo Mariangeli Video Dirk Windloff, Jiannis Murböck Technik Laura Pohl Bühnen- und Kostümassistenz Lisa Kohler Mentor Dr. Philipp Schulte Mit Rosa Falkenhagen, Janus Torp

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

Was ist Realität ohne Dokumentation? In der szenischen Installation ELEPHANT beschäftigen sich Moritz Hauthaler und sein Team mit der Beschwörung biographisch begründeter und abstrakt-traumhafter Erinnerungswelten. Im Mittelpunkt der Arbeit steht der beinahe zwanzig Jahre zurückliegende Tod des Vaters, der dokumentarisch rekonstruiert wird. In diesem Prozess eröffnen sich für die Recherchierenden Räume zwischen Imagination und Wirklichkeit, in denen sich die Frage stellt, inwiefern Fakten per se Wahrheit konstituieren.

Denn wir werden uns glänzend rechtfertigen, weil wir doch radikal unschuldig sind!

JahrgangsinszenierungSchauspiel / 17.06.2019 /

Jahrgangsinszenierung des 3. Studienjahres Schauspiel

© Federico Pedrotti

Premiere 8. Februar 2019 um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele Weitere Vorstellungen 17. und 18. Juni 2019 um 20 Uhr Karten 9 € / ermäßigt 5 € (inkl. MVV) unter 089 / 233 966 00  oder  www.muenchner-kammerspiele.de eingeladen zum Schauspielschultreffen 2019 nach Berlin
völlig frei nach Horváth Inszenierung Janet Stornowski Bühne Sabine Mäder Kostüme Janina Baldhuber Dramaturgie Simon Kubisch Licht Michael Pohorsky, Jonas Schweiger Ton Brigitte Fischer Technik Katrin Langner Ausstattungsassistenz Caroline Ziegert Regieassistenz Caroline Kapp Mit Joscha Baltha, Marie Bloching, Shirin Lilly Eissa, Anouk Elias, Konstantin Gries, Johann Jaster, Lion Leuker, Jochanah Leonie Mahnke, Nick Romeo Reimann, Pauline Werner, Julia Windischbauer

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

Was bedeutet freies Spiel oder politische Verantwortung in einer Zeit, die unmittelbar von faschistischer Bedrohung gekennzeichnet ist?
Muss sich die Kunst klar positionieren? Reicht Kunst überhaupt noch aus? Oder ist Kunst womöglich sogar das Einzige, was man noch tun kann?

Яecht[s] – ein kollektives Schweigen

Regie / 05.07.2019 /

Projekt 2. Jahrgang Regie von Ayşe Güvendiren

Premiere 5. Juli 2019 um 20 Uhr im Hoch X Weitere Vorstellungen 6.  und 7. Juli 2019 um 20 Uhr
Inszenierung Ayşe Güvendiren Dramaturgie Tunay Önder Bühne Anna Knöller Kostüm Melina Poppe Mentor Nuran David Calis

Am 01. Juli 2009 wird Marwa El-Sherbini im Landgericht Dresden von einem islamophoben Gewalttäter niedergestochen. Ein heran eilender Bundespolizist schießt auf El-Sherbini’s Ehemann Elwy Ali Okaz, der mit dem Angreifer um die Tatwaffe ringt. Der Ehemann überlebt den Gewaltexzess nur knapp. Marwa El-Sherbini stirbt an ihren Verletzungen.
Wie konnte es zu so einem Blutbad kommen? Wie steht es um die Verantwortung der Justiz? Hätte wirklich „niemand ahnen können, dass der Angreifer zu so einer Tat fähig ist“, wie es in einer Stellungnahme der Behörden heißt? Oder reicht der Erfahrungshorizont innerhalb der Justiz einfach nicht aus, um die Gefahren, denen Betroffene rechter und rassistischer Gewalt ausgesetzt sind, richtig einzuschätzen?
Die Arbeit „Яecht[s]“ versucht Bedeutungsschichten des Mordfalles El-Sherbini freizulegen. Um bislang Unerhörtem auf die Spur zu kommen, wird die Geschichte neu befragt.

Was du nicht willst das man dir tu oder Glaube, Hoffnung, Liebe

SchauspielWorkshop / 10.07.2019 /

Ein Gesangsworkshop von Georgette Dee und Heinz-Peter Lange mit dem 3. Jahrgang Schauspiel

Am 10. Juli 2019 um 19.30 Uhr in Kammer 2 der Münchner Kammerspiele Karten 9 € / ermäßigt 5 € (inkl. MVV) gibt es unter 089 / 233 966 00  oder www.muenchner-kammerspiele.de

Wie wäre ich gern, was finde ich bei anderen beeindruckend oder auch ätzend? Auf wen oder was falle ich immer wieder rein? Wo und wann fühle ich mich verstanden und sicher oder fremd und verunsichert? Die Studierenden erzählen Geschichten von Helden, Gewinnern, Loosern und ihren eigenen Erfahrungen.

Archiv

Die Vielen – glänzende Demo

19.05.2019, 12 Uhr

Die erste große gemeinsame Aktion der VIELEN in München ist die GLÄNZENDE DEMONSTRATION, die sich am Sonntag, den 19. Mai, der Demonstration „Ein Europa für Alle. Deine Stimme gegen Nationalismus“ anschließen wird. Mit dem Markenzeichen der VIELEN, der goldenen Rettungsdecke, werden künstlerische Installationen im öffentlichen Raum entstehen. So wollen die VIELEN historisch belastete Orte wie beispielsweise den Königsplatz und den Odeonsplatz neu besetzen und eine offensive Umwidmung vornehmen.

Das Bild der Rettungsdecke steht hierbei sowohl als ein Zeichen der Hilfe für diejenigen, deren Leben durch Krieg bedroht ist und für das nicht verhandelbare Recht auf Asyl, als auch für das Streben nach einem glänzenden Leben in Würde und Wohlstand, das allen Menschen zusteht. Die bei Demonstration verwendeten Goldfolien werden im Anschluss gesammelt und zu einem goldenen Würfel gepresst. So erschaffen die VIELEN ein Kunstwerk, das die Demonstration überdauern wird und setzen gleichzeitig ein Zeichen gegen die Verschwendung von Ressourcen und gegen das Hinterlassen von Abfall im öffentlichen Raum.

Die VIELEN rufen alle Münchner*innen auf, sich der Demonstration anzuschließen und gemeinsam goldglänzend in Erscheinung zu treten. Entlang der Demonstrationsroute werden Vertreter*innen der VIELEN goldene Accessoires verteilen und Demonstrierende auf Wunsch mit Goldfarbe schminken.

Auftakt in München am 19. Mai um 12 Uhr am Odeonsplatz.

Labern übers eigene Land #6

Regie / 23.04.2019
Konzept und Umsetzung Caroline Anne Kapp und Julia Nietzsche

Die Gerüchte stimmen!

Caroline Anne Kapp ist endlich aus dem fernen Freistaat Bayern nach Bochum heimgekehrt und labert sich am 23.04.2019 mit Julia Nitschke in der Oval Office Bar (Schauspielhaus Bochum) ab 20.00 warm.

Spoiler: wir waren im Urlaub

„Hallo und Herzlich Willkommen! Seid live dabei, wenn Cornelia Anne Knapp und Julia Nietzsche {Stone-Collective} live in der Oval Office Bar L a b e r n.
Nachdem die beiden in ihren ersten Gesprächen in der Pinakothek der Moderne in München laut gedacht haben und auf dem Marienplatz in München öffentlich verstärkt rumgehangen haben, versammeln sie ihre Gedanken und fletzen ihre Körper diesmal nach Bochum in die Bar – wir sind so oval (:) “

Agendar: Postwork – recover ! Unser Urlaub in München, Sxcret+Fem+Trext+Rap, Feminismus auch an Ostern #LabernÜbersEigeneLand #OvalOfficeBar #2304 #comedown

Sean und Marianne

Regie / 21.03.2019 /

nach dem Roman „Die Lebenden reparieren“ von Maylis de Kerangal

© Annemarie Kumlehn

am 21. März 2019 im Studio 1 der Otto Falckenberg Schule (schulöffentlich)

© Annemarie Kumlehn

© Annemarie Kumlehn

© Annemarie Kumlehn

© Annemarie Kumlehn

© Annemarie Kumlehn

Rollenarbeiten und Monologe

Schauspiel / 28.02.2019 /

mit dem 2. Jahrgang Schauspiel

am 28. Februar 2019 mit dem 2. Jahrgang Schauspiel  // um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele // Eintritt frei // Karten online und an der Theaterkasse

Gläserne Bienen

AbschlussinszenierungRegie / 15.05.2019 /

nach einem Roman von Ernst Jünger / bearbeitet von Jacqueline Reddington und Lüder Wilcke

© Gerald von Foris, graphische Bearbeitung: Ji Hyung Nam

Premiere 10. April 2019 um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele Weitere Vorstellungen 14. und 15. Mai 2019 um 20 Uhr Karten 9 € / ermäßigt 5 € (inkl. MVV) unter 089 / 233 96600 oder www.muenchner-kammerspiele.de
Inszenierung Jacqueline Reddington Bühne Louis Panizza Kostüm Ji Hyung Nam Video Leonard Schulz Dramaturgie Lüder Wilcke Regie-Assistenz Stella Großmann Licht Konrad Baumann, Katrin Langner Ton Tim Scherbaum Videotechnik Dirk Windloff Technik Laura Pohl Mentorin Sahar Rahimi Mit Kjell Brutscheidt, Marcel Herrnsdorf, Nick Romeo Reimann

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

Der ehemalige Kavallerist Richard hofft, in den Zapparoni-Werken Anstellung zu finden. Wie im Silicon Valley werden dort die innovativsten Erfindungen erdacht und entwickelt: Von Nano-Robotern bis zu menschengleichen Automaten. Doch hier wie da liegen Illusion und (Ent-)Täuschung so nah beieinander wie Spielzeug und Kriegstechnologie, beste Unterhaltung und allmächtige Kontrolle. Wie soll sich ein Mensch von gestern in diesem Heute zurechtfinden?
Jacqueline Reddington entwirft in ihrer Abschlussinszenierung ein Labor, in dem die technischen Visionen aus „Gläserne Bienen“ mit der Realität heutige Technologien und ihren virtuellen Möglichkeiten verschmelzen.

Mit freundlicher Unterstützung der Richard Stury Stiftung

Erstaunlich, wie viel Witz die Nachwuchsregisseurin dem Thema abgewinnt, das auch zäh wie Honig sein könnte, aber an diesem Abend einfallsreich, unterhaltsam und anregend daherschwirrt. Natürlich auch dank der hochmotivierten Schauspieler. (Bayerische Staatszeitung, Alexander Altmann, 12.04.19)

Reddington beweist hier viel Können: ob Witz, Absurdität, Peinlichkeit, sie schafft es, diese Stimmungen zu erzeugen. […] Dass mit dem Stück ein Nerv der Zeit getroffen wird, ist […] auf jeden Fall klar. […] Hoch anrechnen muss man in jedem Fall, dass das Stück kein plumpes Postulat gegen Überwachung und Digitalisierung ist und sich unheimlich gekannt zwischen Parodie und Dystopie hält. (Kultur in München, Jana Taendler, 12.04.19)

die vielen

01.02.2019 /

SOLIDARITÄT STATT PRIVILEGIEN. ES GEHT UM ALLE. DIE KUNST BLEIBT FREI!

Auch die Otto Falckenberg Schule gehört zu den Erstunterzeichner*innen der Bayerischen Erklärung der Vielen, die am 1. Februar 2019 in Nürnberg der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

die reise zum mond … hüstel … repeat

MusikSchauspiel / 19.+20.03.2019 /

Ein musikalischer Abend von und mit Studierenden des 2. Jahrgangs Schauspiel und Thomas Kürstner, Sebastian Vogel und Eckhard Winkhaus

Am 19. und 20. März 2019 um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele Karten 9 € / ermäßigt 5 € (inkl. MVV) unter 089 / 233 966 00  oder  www.muenchner-kammerspiele.de
Musikalische und künstlerische Leitung Thomas Kürstner, Sebastian Vogel, Eckhard Winkhaus Licht Katrin Langner, Laura Pohl Ton Paolo Mariangeli Video Katrin Langner

… ob philip glass, johann sebastian bach, peter schilling, john williams, richard strauss u.v.a. seit jeher sind musiker*innen vom universum fasziniert, seinem klang, seinem rhythmus, seiner religiosität, seiner unwiederholbarkeit und gewalt. c.ahrens, b.amada, j.bihler, d.-m.dolle, j.-n.faßbender, p.hofmann-wellenhof, v.mirow, m.mitterhofer, a.müllerschön, a.k.seidel, d.von Loewenich sind das ofs(outer f*cking space)orchestra! come and enjoy