Otto  Falcken-
berg 
Schul

Bewerbungsverfahren Schauspiel läuft / Bewerbungsfrist endet am 19. November! / Weitere Infos unter dem Menüpunkt "Ausbildung" Bewerbungsverfahren Schauspiel läuft / Bewerbungsfrist endet am 19. November! / Weitere Infos unter dem Menüpunkt "Ausbildung"

What keeps us alive?

KooperationSchauspiel / 01.11.2021 /

Ein Projekt im Stadtraum mit Münchner*innen über 70 im Rahmen von Spielart 2021

Regie | Konzept Christine Umpfenbach Text Denijen Pauljević Mit Oscar Bloch, Mel Canady, Werner Dietrich, Isabell Antonia Höckel, Joshua Kliefert, Jochanah Mahnke, Denijen Pauljević, Jenny Rombai, Nils, Thalmann, Monika Umpfenbach, Orazio Vallone, Walter Weiterschan Regieassistenz Clara Tolle Kostüm Mona Kuschel Ausstattung Franziska Boos Video Anton Kaun Choreografie Andrea Funk Technik Josy Friebel Filmdokumentation Patrik Thomas Fotografie Andrea Huber
Termine 1., 2., 4., 5., 6. November um jeweils 15 Uhr Tickets unter www.spielart.org/karten

Am Ende des Lebens fragt man sich, wofür man gelebt hat. Man weiß, dass das Leben nicht mehr lang sein wird. Das Endliche, das Begrenzte ist es aber auch, das Freiheit schenkt. In dem Theaterprojekt WHAT KEEPS US ALIVE? der Regisseurin Christine Umpfenbach geht es um sechs Menschen über 70, die ohne Angst machen, was ihnen Kraft gibt und sie am Leben hält. Denn es gibt keine Zeit, Zweifel zu haben oder sich einzuschränken aus Sorge, was andere über einen denken könnten. In den Blick rücken durch ihre Geschichten auch marginalisierte Aspekte der deutschen Geschichte. Gemeinsam mit jüngeren Darsteller*innen stellen sie Momente der Vergangenheit nach und entwickeln Räume für nicht gelebtes, verpasstes Leben. Durch diese Überschneidung von dokumentarischen mit fiktiven Momenten, wird Nichtgelebtes Realität. In WHAT KEEPS US ALIVE? werden Orte im Stadtraum zur Bühne, die für die älteren Darsteller*innen von Bedeutung sind. Die Zuschauer*innen werden in drei Touren eingeteilt und erkunden vier Spielorte. Das könnte ein geheimer Ort im englischen Garten sein, ein Bunker am Hauptbahnhof, ein Platz im Stadtzentrum, ein Friedhof oder eine Moschee in der Innenstadt.

R-Faktor

AbschlussinszenierungGastspielRegie / 02.11.2021 /

Das Unfassbare / zu Gast in Mannheim, Hamburg und Dresden

© Nicole Marianna Wytyczak

schulinterne Premiere 7. April 2021 Gastspiel gefördert durch den Körber Studio Gastspielfonds am 30. Oktober 2021 um 19 Uhr am Nationaltheater in Mannheim Tickets unter www.nationaltheater-mannheim.de Gastspiel gefördert durch den Körber Studio Gastspielfonds am 2. und 3. November 2021 um 2o Uhr am Thalia Theater in Hamburg Tickets unter www.thalia-theater.de eingeladen zu Fast Forward 2021. Europäisches Festival für junge Regie am 14. November 2021 um 15.30 Uhr DIGITAL Tickets und Infos unter www.fastforw.art
mit Şafak Şengül Regie, Recherche, Textcollage Ayşe Güvendiren Bühnen- und Szenenbild Theresa Scheitzenhammer Kostüm und Maskenbild Melina Poppe Dramaturgie Carlotta Huys Regieassistenz Suvi Schrank Regiehospitanz Lisa Fricke Dramaturgieassistenz Tassilo Pyko Bühnenbildassistenz und Mitarbeit Szenenbild Jiannis Murböck Kamera und Schnitt Louis Dickhaut Schnitt Oliver Buchalik Licht Maxi Blässing, Dominik Büchl Ton Friedo Günther Video Markus Bührend, Jens Baßfeld Komparserie Lisa Fricke, Suvi Schrank Mentorin Nora Abdel-Maksoud

© Nicole Marianna Wytyczak

© Nicole Marianna Wytyczak

© Nicole Marianna Wytyczak

»Erlebst du das tatsächlich so? Das kann doch nicht sein!« Dieser Unglaube schlägt rassismuserfahrenen Menschen, sobald sie der Dominanzgesellschaft von ihren Erlebnissen erzählen, regelmäßig entgegen.
Das Abwägen über den Wahrheitsgehalt ihrer Berichte beansprucht die weiße Mehrheitsgesellschaft in der Regel für sich.
In Anlehnung an dieses weiße Selbstverständnis einer Deutungshoheit laden BIPoC Kunst- und Kulturschaffende in »R-Faktor. Das Unfassbare«, einer politischen Late Night Show, nun selbstermächtigend dazu ein, über ihre Erfahrungen in der weiß dominierten Kunst- und Kulturbranche
zu urteilen. Entscheiden Sie: Ist es Fakt oder Fiktion?
Gemeinsam mit dem Publikum verfolgt eine Moderatorin die fiktionalisierten Berichte eines Schauspielstudenten, einer Film-Studentin, einer Regieassistentin und zwei Schauspielerinnen. Sie alle eint der R-Faktor: der Rassismus-Faktor und seine Reproduktion. Denn auch in Kulturinstitutionen, den selbsterklärten Orten einer künstlerischen Utopie, dominieren die strukturellen Ungleichheiten der Gesellschaft ihren Berufsalltag. Entwickelt aus Interviews mit 30 BIPoC Kunst- und Kulturschaffenden, bildet »R-Faktor« eine Wirklichkeit ab, vor der ihre weißen Kolleg*innen die Augen verschließen.

Ausgezeichnet mit dem Preis des Körber Studios Junge Regie 2021!

Absolvent*innenvorsprechen

Schauspiel / 03.11.2021 /

Der Abschlussjahrgang 2022

am 3. November 2021 um 18 Uhr, am 4. und 5. November 2021 um 20 Uhr im Werkraum der Münchner Kammerspiele / Eintritt frei / Anmeldung unter 089-233 37083 / !!! 3G-Plus-Regeln !!! / Bitte bringen Sie für Ihren Theaterbesuch zusätzlich zu einem Identitätsnachweis (Ausweis) einen der drei folgenden Nachweise mit: Impfnachweis (digital oder analog), PCR-Testergebnis oder einen Nachweis über Ihre Genesung!
Weitere Termine für Fachpublikum Zentrale Vorsprechen am 16. November 2021 um 10 Uhr in München, 17. November 2021 um 12.40 Uhr in Neuss und 19. November 2021 um 12.49 Uhr in Berlin weitere Infos unter www.schauspielschultreffen.de

Der große Marsch

JahrgangsinszenierungSchauspiel / 13.11.2021 /

von Wolfram Lotz / Jahrgangsinszenierung 2020/21

© Federico Pedrotti

schulinterne Premiere 21. April 2021 um 20 Uhr Weitere Vorstellungen 13. und 14. November 20 Uhr im Werkraum der Münchner Kammerspiele Tickets unter https://kammerspiele.muenchenticket.net/
Mit Marie Dziomber, Rasmus Friedrich, Philip Froissant, Julius Gruner, Jorid Lukaczik, Anton Nürnberg, Luca Rosendahl, Nathalie Schörken, Katharina Stark und Lilly-Marie Vogler Regie Anne Habermehl Bühne und Kostüme Christoph Rufer Musik Philipp Weber Dramaturgische Beratung Malte Jelden Licht Charlotte Marr, Michael Pohorsky, Wolfgang Wiefarn Ton Korbinian Wegler Video Maxi Blässing Videoschnitt Romy Gardumi Technik Maxi Blässing, Paul Friedrich Günther, Romy Gardumi Assistenz Regie Malina Sascha Hoffmann Assistenz Bühne Ji Hyung Nam Assistenz Kostüm Melina Poppe Aufführungsrechte S. Fischer Verlag, Frankfurt / Deutscher Theaterverlag GmbH, Weinheim

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

Was ist Widerstand? Ist Unsterblichkeit ein sinnvolles Ziel? Kann uns die Seegurke retten? Was Lotz‘ Figuren vereint, ist der Wunsch nach Überwindung der sogenannten Wahrheit, bis hin zur Überwindung des Todes an sich. Mit einem Sammelsurium aus Instrumenten betreten die elf Studierenden der Otto Falckenberg Schule die Bühne der Repräsentation und machen sich auf ihren ganz individuellen Marsch durch die Institutionen, die Gesellschaft und die Zeit.

Es ist ein sehr lustiger Abend, der da im Werkraum zu sehen ist. Eingestreut sind zudem der ein oder andere politische oder sozialkritische Bezug, nur um Spaß soll es nicht gehen. Und auch nicht ums reine Schaulaufen des dritten Jahrgangs, obwohl natürlich jeder im Ensemble einmal sein Sternstündchen hat, sich mit einem Monolog präsentieren darf vor dem so lange ausgebliebenen Publikum. Habermehl hat dafür beherzt in die Vorlage eingegriffen, hat umgestellt, gestrichen, dazu gefügt. Bühnenanweisungen lässt sie gerne sprechen, um dann etwas ganz anderes passieren zu lassen. Die Episoden aus Lotz‘ Satire aufs politische Theater versucht sie nicht mit einer Klammer zusammenzuhalten. Das ist mutig, und es funktioniert prächtig.

Das liegt viel an der Spiellust der Darsteller. Souverän kokettieren sie mit dem Publikum, etwa Rasmus Friedrich in seiner Hitler-Parodie. Oder Marie Dziomber, die die stolz-schüchterne Autoren-Mutti gibt. Ein Fünkchen Liebe wissen Jorid Lukaczik und Nathalie Schörken auch aus drei Metern Entfernung zum Glühen zu bringen. Letztlich ist der komplette Jahrgang gut unterwegs. Wenn sie den Spaß in diesem kargen Corona-Jahr noch mal zeigen könnten, wäre dies schön.

Süddeutsche Zeitung, Yvonne Poppek, 09. Juni 2021

Ein Anfang

Regie / 15.11.2021 /

Regieprojekt von Elias Emmert

Premiere Juli 2021 Weitere Vorstellung 15. November 20 Uhr im Werkraum der Münchner Kammerspiele Tickets unter https://kammerspiele.muenchenticket.net/
Mit Daniela Gancheva, Nellie Fischer-Benson, Joshua Kliefert Regie Elias Emmert Dramaturgie Carlotta Huys

Teils als Reenactment einer Paartherapie, teils als Aneignung der Figuren und ihrer Herausforderungen, entwirft „Ein Anfang“ eine Utopie, in der ein anderes Reden in und über Beziehungen möglich ist, und in der alle Beteiligten gestaltend auf ihre unmittelbare Umwelt einwirken können. Ausgehend von einer romantischen Beziehung wird im therapeutisch begleiteten Erkennen von eigenen und strukturell verankerten Mustern, sowie der Begegnung mit der Vergangenheit als Paar und allein, ein anderes Miteinander auch im gesamtgesellschaftlichen Rahmen denkbar.

quasimodo

Schauspiel / 26.11.2021 /

Eine Stückentwicklung mit Texten vom Ensemble und Victor Hugo

Premiere 26. November 2021 Weitere Vorstellung 27. November 20 Uhr im Werkraum der Münchner Kammerspiele Tickets unter https://www.muenchner-kammerspiele.de/
Mit Nellie Fischer-Benson, Joschka Kientsch, Stephan Larro, Amélie Leclère, Fabian Moraw, Mia Maria Müller Regie Konrad Wolf Künstlerische Mitarbeit Eckhard Winkhaus Licht Maxi Blässing Ton Paul Friedrich Günther Technik und Requisite Maxi Blässing, Paul Friedrich Günther, Leo Algrang

Hässlich. Verpfuscht. Ungestaltet. Victor Hugos Quasimodo wird mit so vielen negativen Attributen beschrieben, dass Quasimodo schließlich selbst fragt: „Nicht wahr, ich bin sehr hässlich?“ Quasimodo leidet nicht am eigenen Körper, sondern an internalisierten Zuschreibungen.

Kann sich Quasimodo von diesen befreien und sich anders wahrnehmen?

Archiv

Stellenausschreibung Assistenz der Schulleitung (w/m/d)

Sie organisieren und betreuen das Bewerbungsverfahren für die Studienplätze in Schauspiel und Regie, verwalten den Internet- und Facebookauftritt und wirken bei der Erstellung von Druckerzeugnissen mit. Weiterhin sind sie verantwortlich für die Organisation der Gastspiele im In- und Ausland und sind pädagogisch-fachliche/-r Ansprechpartner/-in für Ableistende des freiwilligen sozialen Jahres.
Die Bereitschaft zu theaterüblichen Zeiten zu arbeiten (insbesondere Abend-, Sonn- und Feiertagsdienste) setzen wir voraus.

Das müssen Sie mitbringen:
• ein abgeschlossenes Studium im Bereich der Theaterwissenschaft und
• Berufserfahrung im Theaterbereich

Für die Stelle kommt es besonders auf diese Kompetenzen an:
• Fachkenntnisse: Erfahrungen in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und in Reiseplanungen; gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift; Sicherheit im Umgang mit WordPress und gängigen Office-Programmen
• Ergebnis- und Zielorientierung, insbesondere Organisationstalent
• Kommunikationsfähigkeit
• Teamfähigkeit

NV-Bühne, befristet bis 30.09.2022, in Voll- und Teilzeit möglich, ab 15.11.2021

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf,
Zeugnisse) per E-Mail an bewerbungen.mk@muenchen.de.
Bewerbungsfrist: 19.09.2021
Bitte teilen Sie uns auch Ihre Gehaltsvorstellungen mit.

Vollständige Ausschreibung unter: http://www.otto-falckenberg-schule.de/wp-content/uploads/2021/09/15752_Assistenz-der-Schulleitung-w_m_d.pdf

Sommerferien

Wir wünschen allen erholsame Ferien und einen tollen Sommer! Vom 30. Juli bis 13. September machen wir Pause und sind nicht erreichbar. Am 14. September 2021 starten wir ins neue Schuljahr!

Stipendium des Deutschen Bühnenvereins für Isabell Antonia Höckel

© Federico Pedrotti

Wir gratulieren Isabell Antonia Höckel zum Stipendium des Deutschen Bühnenvereins 2021!

Work.

Festival der Schauspiel- und Regiestudierenden an der OFS

20. bis 24. Juli 2021 ab jeweils 19 Uhr /// Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos. Die Anmeldung ist nur am selben Abend vor Ort direkt vor dem Eingang in den Werkraum (Hildegardstraße 1
80539 München, 3. OG) möglich.

Über fünf Abende zeigen Studierende der Otto Falckenberg Schule Arbeiten, die in den vergangenen eineinhalb Jahren im Rahmen der Ausbildung entstanden sind und bislang nicht öffentlich gezeigt wurden. Neben szenischen Studien anhand literarischer Vorlagen werden frei entwickelte Arbeiten präsentiert, ferner Etüden zu spezifischen Spieltechniken sowie filmische Formate. Das Publikum ist dazu eingeladen, anhand von Arbeitsständen und Skizzen verschiedenen Facetten der theatralen Arbeit und Ausbildung zu begegnen.

… nach dem Spiel ist vor dem Spiel …

MusikSchauspiel /

Ein Gesangsworkshop von Georgette Dee und Heinz-Peter Lange mit dem 3. Jahrgang Schauspiel

am 9. und 10. Juli 2021 um 19 Uhr in der Therese-Giehse-Halle Tickets ab 21.6. unter www.muenchner-kammerspiele.de/de/programm

Von der kleinen Welle, die auszog ein Tsunami zu werden, vom Sandkorn, das einst Teil eines prächtigen Palastes war, vom Wassertropfen, der ein Teil von allem Möglichen werden konnte und doch immer blieb was er ist: die perfekte Kugel.

Die Studierenden des 3. Jahrgangs Schauspiel präsentieren Geschichten und Lieder vom Werden und Vergehen, Vergehen und Werden – ein großes Thema, das die Kunst (und uns Menschen) seit jeher beschäftigt, fasziniert, umtreibt und über das immer wieder erzählt, gesungen und gespielt wurde und wird.

Türken, Feuer

Regie /

Projekt 3. Jahrgang Regie von Ayşe Güvendiren

© Theresa Scheitzenhammer

Premiere 2. Juli 2021, 20 Uhr, Werkraum der Münchner Kammerspiele Weitere Vorstellungen 3. Juli 2021 um 18 und 21 Uhr
von Özlem Özgül Dündar Mit Marie Domnig, Şafak Şengül, Cansu Yildiz Inszenierung Ayşe Güvendiren Ausstattung Theresa Scheitzenhammer Dramaturgie Marie-Sophie Ernst Licht Maxi Blässing Ton Paul Friedrich Günther Aufführungsrechte rowohlt Theater Verlag

© Theresa Scheitzenhammer

© Theresa Scheitzenhammer

© Theresa Scheitzenhammer

© Theresa Scheitzenhammer

© Theresa Scheitzenhammer

Solingen 1993. Ein rassistischer Anschlag, einer von dutzenden “Einzelfällen”. Ein Haus steht in Flammen. Fünf Menschen sterben. Mütter – Überlebende, Ermordete und die eines Täters – versuchen in Türken, Feuer eine (gemeinsame) Sprache für die Umstände dieser Brandnacht zu finden. Ein kaleidoskopisches Gedankenspiel.

Max-Reinhardt-Preis beim Schauspielschultreffen gewonnen

Schauspiel /

© Federico Pedrotti

Unser 3. Jahrgang Schauspiel wurde beim diesjährigen Schauspielschultreffen für ihre Video-Arbeit „Der große Marsch – ohne Lotz“ mit dem Max-Reinhardt-Preis ausgezeichnet! Wir freuen uns und gratulieren herzlich!

Hier der Link zur → Preisrede der Jury.