Otto  Falcken-
berg 
Schule 

Bewerbungsverfahren Regie läuft / Bewerbungsfrist ist am 10. Januar 2027 / Weitere Infos unter dem Menüpunkt "Ausbildung" Bewerbungsverfahren Regie läuft / Bewerbungsfrist ist am 10. Januar 2027 / Weitere Infos unter dem Menüpunkt "Ausbildung"

Absolvent*innenvorsprechen 2026

09.11.2026 /

Der Abschlussjahrgang Schauspiel 2027

© Sima Dehgani

Am 29. Oktober 2026 um 18 Uhr, am 30. Oktober und 31. Oktober 2026 um 19.30 Uhr im Werkraum der Münchner Kammerspiele kostenlose Tickets unter → Münchner Kammerspiele AUSVERKAUFT, evtl. Restkarten an der Abendkasse / Anmeldung für Fachpublikum unter 089-233 37083 Weitere Termine für Fachpublikum Zentrale Vorsprechen am 9. November 2026 um 12.40 Uhr in Neuss, am 11. November 2026 um 14.10 Uhr in Berlin und am 12. November 2026 um 19.20 Uhr in München → Zentrale Vorspiele

© Sima Dehgani

Links zum AVO Programmzettel und AVO Heft:

→ AVO Programmzettel

→ AVO Heft

→ AVO-Mitschnitt

WERKstatt Schauspiel: Zwischen den Kriegen

04.12.2026 /

Ein Szenenzyklus des 2. und 3. Jahrgangs

Am 4. und 5. Dezember 2026 um 19 Uhr im Werkraum der Münchner Kammerspiele kostenlose Tickets unter → Münchner Kammerspiele

Was ist, wenn nichts mehr so ist, wie es einmal war?

Wie lässt sich eine Zukunft entwerfen, wenn Sicherheiten schwinden? Wie frei sind wir in unseren Entscheidungen? Und wie wollen wir eigentlich miteinander leben?

Mit diesen Fragen im Gepäck blicken Studierende der Otto Falckenberg Schule auf eine Zeit, in der die Welt aus den Fugen gerät: die Jahre zwischen 1918 und 1939. Alte Ordnungen brechen zusammen, neue Freiheiten werden erkämpft. Die Großstädte pulsieren, Frauen erobern sich neue Räume, Liebe und Lebensentwürfe werden neu verhandelt.

Doch der Aufbruch hat eine Kehrseite: Während die einen mit neuen Lebensformen, politischen Ideen und künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten experimentieren, reagieren andere auf den Verlust alter Gewissheiten mit Verhärtung, Ausgrenzung und dem Ruf nach autoritärer Ordnung. Und oft liegen diese widersprüchlichen Bewegungen näher beieinander, als es zunächst scheint.

Was hat diese Zeit voller Gegensätze mit dem Leben junger Menschen heute zu tun? Wo begegnen sich die Hoffnungen, Ängste und Konflikte von damals und heute?

Aus literarischen und dramatischen Texten der Zwischenkriegszeit entsteht ein Szenenzyklus zwischen Großstadtrausch und Existenzangst, Freiheitsdrang und Anpassungsdruck, Liebe und Politik. Eine Begegnung mit einer Vergangenheit, deren Zukunft noch offen war – und mit Fragen, die uns heute wieder umtreiben.

Back to school mit Jonathan Berlin und Philip Froissant

09.12.2026
Am 9. Dezember 2026 um 19.30 Uhr im Werkraum der Münchner Kammerspiele Tickets 12€ unter → Münchner Kammerspiele

In unserer nächsten Ausgabe von „Back to school“ spricht Tim Bergmann (Absolvent 1995) mit Jonathan Berlin (Absolvent 2016) und Philip Froissant (Absolvent 2022).

Jonathan Berlin ist in zahlreichen Filmen und Serien zu sehen, u.a. in „Kruso“, „Preis der Freiheit“, „Die Freibadclique“, „Die Nichte des Polizisten“, in Kinofilmen wie „Der Passfälscher“ und der Serie „Unwanted“. Für seine Rollen erhielt er u. a. den Deutschen Schauspielpreis und New Faces Award als bester Nachwuchsschauspieler, außerdem eine Nominierung als bester Schauspieler für den Deutschen Fernsehpreis.
Seine ersten fiktionalen Regiearbeiten „August“, „The Light that Painted You“ und „Plateau“ laufen auf zahlreichen nationalen und internationalen Festivals. Momentan arbeitet er an seinem Regie-Langfilm-Debüt „Mio“.
Neben der Arbeit in der Filmbranche bringt er sich aktiv in der Klimabewegung ein, plädierte im Petitionsausschuss des Bundestags für einen nationalen Klimanotstand und war 2021 Teil der queeren Initiative #actout.

Philip Froissant schloss nach dem Abitur zunächst eine naturwissenschaftliche Ausbildung ab, um sich anschließend beruflich neu zu orientieren. Über unterschiedlichste Praktika beim Film und ein Studium der Theaterwissenschaft fand Froissant schlussendlich zur Schauspielerei. Bereits während seiner Studienzeit übernahm er erste große Rollen in Film- und Fernsehproduktionen. Für seine Darstellung des Kaiser Franz Joseph I., in der mit dem internationalen EMMY prämierten Netflix Serie „Die Kaiserin“, wurde er 2023 mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie bester Darsteller ausgezeichnet. Zuletzt war er im mit dem Teddy Award der diesjährigen Berlinale ausgezeichneten Langfilmdebüt „Der Heimatlose“ von Kai Stänicke zu sehen.
Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler engagiert sich Froissant für den Umwelt- und Klimaschutz. Er unterstützt Greenpeace bei Aktionen zum Thema Tiefseebergbau und dem Ausstieg aus fossilem Gas.

WERKstatt Regie: Geschichten über Fanny B.

11.12.2026 /

Regieübung von Emily Zahira Binding

Am 11. und 12. Dezember 2026 um 19.30 Uhr im Werkraum der Münchner Kammerspiele kostenlose Tickets unter → Münchner Kammerspiele
Regie und Text Emily Zahira Binding Bühne Juri Bruhn Kostüm Jade Sel Mit Josiane Elodie Siewe, Emma Mann

Fanny ist nicht mehr im See. Fanny wird nie mehr im See sein.
Die fragmentierte Kartographie einer Freundschaft, so groß wie das Leben selbst.
Ein Abend über das Erzählen und die Stille, in der wir bleiben.
In einer freien Adaption von Anne Serres 2008 autofiktionaler Novelle „Un chapeau léopard“, begleiten wir eine Erzählerin (Josiane Elodie Siewe) auf der Sinnsuche im Selbstmord ihrer liebsten Freundin Fanny (Emma Mann). Sie versucht, wieder und wieder, nachzuvollziehen, wie es kommen konnte, wie es kam. Gegenwart und Vergangenheit begegnen und verfehlen sich, im Verlust einer gemeinsamen Wirklichkeit.

Archiv

Anna, Mascha und Julia

(K)ein Stück von Tschechow / Jahrgangsinszenierung / Ausgezeichnet mit einem Ensemblepreis beim Schauspielschultreffen 2026 in Rostock

© Judith Buss

Premiere 14. Februar 2026 um 20 Uhr in der Therese-Giehse-Halle der Münchner Kammerspiele Weitere Vorstellungen 1. und 2. November 2026 um 20 Uhr Tickets unter → Münchner Kammerspiele

© Judith Buss

© Judith Buss

© Judith Buss

© Judith Buss

© Judith Buss

© Judith Buss

© Judith Buss

© Judith Buss

© Judith Buss

© Judith Buss

© Judith Buss

© Judith Buss

© Judith Buss

© Judith Buss

© Judith Buss

© Judith Buss

„Wenn du im ersten Akt eine Pistole platzierst, dann muss im dritten Akt ein Schuss fallen“, diesen Rat gab Anton Tschechow einmal einem Schriftstellerkollegen. Tatsächlich bringt sich in den Stücken Tschechows häufig eine der Figuren um, oder versucht, jemand anderen zu erschießen – immer die männlichen Figuren. Und obwohl die Texte von Anton Tschechow von vielen unterschiedlichen Figuren mit individueller Tiefe bevölkert sind, stehen die Frauen meist neben den Männern namens Iwanow, Trigorin oder Wanja im Rampenlicht. In der Jahrgangsinszenierung der Otto Falckenberg Schule werden sie mehr in den Blick genommen: Nina, Anna, Mascha, Sonja – ihre individuellen Sehnsüchte, Ängste und Beschränkungen setzen sich auf der Bühne in ein neues Spannungsverhältnis.

Die Geschwister Mascha Tschechowa und Anton Tschechow nehmen das Publikum mit auf eine Wanderung durch Tschechows Werk. Das menschliche Leben bis in die alltäglichsten Details ausleuchtend, untersucht Anton Tschechow das Individuum mit seinen Träumen und Schwächen, das Scheitern in der eigenen Biografie.

Kurz vor ihrem Schauspielabschluss setzen sich die Studierenden des 3. Schauspieljahrgangs der Otto Falckenberg Schule ins Verhältnis zu den Figuren: Was bedeutet es, zu schwach zu sein, um das Leben zu leben, von dem man träumt? Wie steht es um Abhängigkeiten, wie schafft man es loszugehen? Werde ich das richtige Leben gelebt haben? Lizzy Timmers ist Performerin und Regisseurin und war bis 2024 künstlerische Co-Leiterin am Theaterhaus Jena. Durch ihre Arbeitsweise schafft sie es, die individuellen Interessen und Fähigkeiten aus den Spielenden hervorzuholen und sie zu einer humorvollen und ansteckenden szenischen Reise zu verbinden.

Ausgezeichnet mit einem Ensemblepreis beim Schauspielschultreffen 2026 in Rostock

→ Trailer

In einem temporeichen Best-of spielen sich die elf Darstellenden des Abschlussjahrgangs in der Therese-Giehse-Halle der Kammerspiele durch das Werk des russischen Dramatikers: ein dichtes Labyrinth unerfüllter Liebesbeziehungen, Sehnsüchte und Zukunftsängste. „Anna, Mascha und Julia“ heißt der energetische Abend, der sich zur Aufgabe gemacht hat, Figuren auszuleuchten, die bei Tschechow im Verborgenen bleiben. […] Unter der Regie von Lizzy Timmers wälzt der Abschlussjahrgang das Repertoire um, füllt Lücken mit eigenen Texten und setzt Zäsuren. […] Die Stärke des Abends liegt in der schauspielerischen Präzision. […] Immer wieder positionieren sich die talentierten Spielerinnen und Spieler im Schwarm um das Bühnenpodest und werden
selbst zum Publikum ihrer verworrenen Szenen: Was, wenn die Zukunft noch vor einem liegt und sich das Leben doch schon verbraucht anfühlt? Ist das, was ich tue, Beruf oder Berufung? Vielleicht, so zeigt dieser aufrüttelnde Abend, hilft gegen die Angst vor dem Scheitern vor allem eines: der Mut zur Lücke.

Süddeutsche Zeitung, Ella Rendtorff, 16.02.2026

Zirkus Fumeusement

Am 30. April 2026 in Studio 6 / Am 31. Oktober 2026 um 16 Uhr im Studio 1 im Rahmen vom Wunder Festival 2026 Tickets bei rausgegangen.de
Regie & Konzept Orkan Aydin Komposition Doğukan Pahsa Objektgestaltung Perfin Hozatlıoğlu Mit Texten von Daniil Charms Mentorat Thom Luz Es spielen Alvaro Rentz, Philipp Mohr, Maryna Adamenko

Herzlich Willkommen im Zirkus Fumeusement! Ein Zirkus, der immer wieder versucht aufzustehen, ausrutscht, zusammenfällt und gerade in diesem endlosen Scheitern sein Dasein behauptet.
Das Konzept schöpft Inspiration aus dem Element der Störung, das der Bürger Vertunov im Marionettentheater Stück „Zirkus Sardam“ von Daniil Charms verursacht, und greift zugleich auf Charms’ Gedichte zurück.
Daneben fließen Einflüsse von Dichter Eustache Deschamps und seinem „Empire der Fumeux“ ein, einem exzentrischen Kreis des 14. Jahrhunderts aus Dichtern, Musikern und Intellektuellen, dessen Mitglieder er als Untertanen und sich selbst als deren Kaiser bezeichnete. „Fumeux“ leitet sich vom französischen fumée ab.
Wörtlich bedeutet es Rauch, Qualm oder Nebel, im übertragenen Sinn stand es jedoch auch für Wut, Verblendung und Wahnsinn.
Fumeusement: „Mit Traurigkeit, mit Kummer, streitend, mit der Hitze, die Weindämpfe erzeugen.“

Vergabe Konzeptstipendien 2026/27

Gemeinsam mit der Richard Stury Stiftung hat die Otto Falckenberg Schule für das Schuljahr 2026/27 erstmalig vier Konzeptstipendien in Höhe von je 2.500€ ausgeschrieben. Bewerben konnten sich Schauspiel- und Regieschüler*innen der Abschlussjahrgänge 2025, 2026 und 2027.

Am 5. Oktober 2026 hat die Fachjury (Benno Heisel, Verena Regensburger, Friederike Wille) über die Vergabe entschieden.

Die Konzeptstipendien 2026/27 werden vergeben an:

• Maryna Adamenko: „Das passende Projekt“

• Anni Molke: „F.A.C.E. – For all coming equal (AT)”

• Arthur Becker, Henning Grimpe, Luis Marlon Franz: “R3 – Get rid of yourself“

• Melina Dressler: „Erika (AT)“

Herzlichen Glückwunsch an alle Stipendiat*innen!

→ kurze Auszüge aus den vier Anträgen sowie die dazugehörigen Jurybegründungen

Preisverleihung der Richard Stury Stipendien 2026

(Melina Dressler, Anne Habermehl, Kilian Berger, Orkan Aydın, Josiane Elodie Siewe, Caroline Schlockwerder, Seyed Bardia Hashemizadeh, Emily Zahira Binding, Malte Jelden, Dr. Friederike Wille, Dr. Helmut Hess)

Am 5. Oktober 2026 fand die diesjährige Preisverleihung der Richard Stury Stipendien an unsere Studierenden statt. Dr. Helmut Hess und Dr. Friederike Wille überreichten Orkan Aydın (Regie) und Seyed Bardia Hashemizadeh (Schauspiel) die Urkunde und den Bildband über Richard Stury. Ecem Fatma Çalışır (Schauspiel) erhält ebenfalls ein Stipendium, konnte aber leider bei der Preisverleihung nicht anwesend sein. Die bestehenden Stipendien von Emily Zahira Binding (Regie) sowie Kilian Berger und Josiane Elodie Siewe (Schauspiel) wurden um ein weiteres Jahr verlängert.

Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnungen, bedanken uns für die Unterstützung und gratulieren von Herzen!

→ Richard Stury Stiftung

WERKstatt Schauspiel: Monologe des 3. Jahrgangs

Am 10. Oktober 2026 um 19.30 Uhr im Werkraum der Münchner Kammerspiele kostenlose Tickets unter → Münchner Kammerspiele

Back to school mit Ina Weisse

Am 7. Oktober 2026 um 19.30 Uhr im Werkraum der Münchner Kammerspiele Tickets 12€ unter → Münchner Kammerspiele
Mit Ina Weisse Moderation Tim Bergmann

Wie war es damals an der Falckenberg? Was bedeutet es heute, auf großen Bühnen und Leinwänden zu stehen – oder selbst hinter der Kamera zu stehen?

Unser Gast im nächsten „Back to school“ ist Ina Weisse (Abschluss 1992): Nach ihrer Ausbildung an der OFS sammelte sie Theatererfahrung an den Münchner Kammerspielen, dem Hans-Otto-Theater Potsdam und dem Nationaltheater Mannheim. Seit 1994 wirkte sie in über 50 Film- und TV-Produktionen mit und wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Fernsehpreis und dem Grimme-Preis.

Doch Ina Weisse blieb nicht nur vor der Kamera: Nach einem Filmregiestudium an der Hamburg Media School bei Hark Bohm debütierte sie 2008 mit Der Architekt (mit Sandra Hüller und Sepp Bierbichler) als Langfilm-Regisseurin. Es folgten ein Dokumentarfilm über die Neue Nationalgalerie (2016), Das Vorspiel mit Nina Hoss (2019) und zuletzt Zikaden, mit Nina Hoss und Saskia Rosendahl – Premiere 2025 auf der Berlinale.

Mit Ina Weisse spricht Tim Bergmann, ebenfalls Absolvent der OFS (Abschluss 1995), über Schauspiel, Regie und die Frage, wie das eine das andere prägt.

True Warriors

Kinodokumentarfilm von Ronja und Niklas von Wurmb-Seibel / Eine Veranstaltung von Bühne für Demokratie e.V.

Am 3. Oktober 2026 um 19.30 Uhr im Werkraum der Münchner Kammerspiele / Eintritt frei, um Spenden wird gebeten / kostenlose Tickets unter → Münchner Kammerspiele

„Ein eindrücklicher, intensiver und überaus wichtiger Film“ (NDR)

Kabul, 11. Dezember 2014: Bei der Premiere eines Stücks der Theatergruppe AZDAR, das von Selbstmordanschlägen handelt, sprengt sich ein 17-Jähriger in die Luft. Manche Zuschauer klatschen zunächst, weil sie die Explosion für Teil der Inszenierung halten – bis Panik ausbricht.

Der Dokumentarfilm TRUE WARRIORS erzählt die Geschichte der Menschen, die an diesem Tag auf der Bühne standen. Mit ihrem Stück wollten sie ein Zeichen gegen den Terror setzen, der ihre Gesellschaft zerfrisst – nun sind sie selbst von Angst gelähmt. Theater spielen? Unvorstellbar. Als Musiker bekannt werden? Zu gefährlich. Erst als die Gewalt sie ein zweites Mal trifft, stellen sich die Künstler mit aller Kraft ihrer Ohnmacht entgegen, radikalisieren sich künstlerisch und beginnen, ihr Trauma zu überwinden. TRUE WARRIORS zeigt uns, dass wir dem Terror mehr entgegensetzen müssen als Hass und Angst.

Niklas und Ronja von Wurmb-Seibel lebten 2014 in Kabul und lernten kurz vor ihrem Umzug nach Deutschland den Regisseur Nasir Formuli kennen. Er lud sie zur Premiere ein, doch ihr Flug ließ sich nicht verschieben. Nach dem Anschlag beschlossen sie, den Tag und die Reaktion der Künstler in einem Dokumentarfilm festzuhalten.

Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Gespräch mit Niklas von Wurmb-Seibel, Faieqa Sultani (Protagonistin) und Alireza Haidary (ihr Mann, Filmemacher/Kameramann) statt.

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten. Die Einnahmen kommen der Kabul Luftbrücke zugute.

→ Trailer „True Warriors“

@niklasschenck
@ronjavws
@faiqa_sultani
@alirezahaidary143