Otto  Falcken-
ber
Schule 

TOI TOI TOI an Jara und Paul für die Premiere von MITTEN IN DER NACHT am Hoch X und an den 3. Jahrgang und alle Beteiligten für das Gastspiel von DENN WIR WERDEN UNS GLÄNZEND RECHTFERTIGEN, WEIL WIR DOCH RADIKAL UNSCHULDIG SIND beim Schauspielschultreffen in Berlin

Recht(s) – Über das Verbrechen an Marwa El-Sherbini

Regie / 05.07.2019 /

Projekt 2. Jahrgang Regie von Ayşe Güvendiren

© Anna Knöller

Premiere 5. Juli 2019 um 20 Uhr im Hoch X Weitere Vorstellungen 6.  und 7. Juli 2019 um 20 Uhr Karten 9 € / erm. 5 € unter www.theater-hochx.de
Mit Amie Jammeh, Anna Mattes, Jannik Mioducki Inszenierung Ayşe Güvendiren Bühne Anna Knöller Kostüm Melina Poppe Musik Florian Paul Dramaturgie Tunay Önder Mentor Nuran David Calis Licht Jiannis Murböck Technik Katrin Langner Video Laura Pohl Ton Franziska Erbe

Am 01. Juli 2009 wird Marwa El-Sherbini im Landgericht Dresden von einem islamophoben Gewalttäter niedergestochen. Ein heran eilender Bundespolizist schießt auf El-Sherbini’s Ehemann Elwy Ali Okaz, der mit dem Angreifer um die Tatwaffe ringt. Der Ehemann überlebt den Gewaltexzess nur knapp. Marwa El-Sherbini stirbt an ihren Verletzungen.
Wie konnte es zu so einem Blutbad kommen? Wie steht es um die Verantwortung der Justiz? Hätte wirklich „niemand ahnen können, dass der Angreifer zu so einer Tat fähig ist“, wie es in einer Stellungnahme der Behörden heißt? Oder reicht der Erfahrungshorizont innerhalb der Justiz einfach nicht aus, um die Gefahren, denen Betroffene rechter und rassistischer Gewalt ausgesetzt sind, richtig einzuschätzen?
Die Arbeit „Recht[s]“ versucht Bedeutungsschichten des Mordfalles El-Sherbini freizulegen. Um bislang Unerhörtem auf die Spur zu kommen, wird die Geschichte neu befragt.

Was du nicht willst das man dir tu oder Glaube, Hoffnung, Liebe

SchauspielWorkshop / 10.07.2019 /

Ein Gesangsworkshop von Georgette Dee und Heinz-Peter Lange mit dem 3. Jahrgang Schauspiel

Am 10. Juli 2019 um 19.30 Uhr in Kammer 2 der Münchner Kammerspiele Karten 9 € / ermäßigt 5 € (inkl. MVV) gibt es unter 089 / 233 966 00  oder www.muenchner-kammerspiele.de

Wie wäre ich gern, was finde ich bei anderen beeindruckend oder auch ätzend? Auf wen oder was falle ich immer wieder rein? Wo und wann fühle ich mich verstanden und sicher oder fremd und verunsichert? Die Studierenden erzählen Geschichten von Helden, Gewinnern, Loosern und ihren eigenen Erfahrungen.

Archiv

Gläserne Bienen

AbschlussinszenierungRegie /

nach einem Roman von Ernst Jünger / bearbeitet von Jacqueline Reddington und Lüder Wilcke

© Gerald von Foris, graphische Bearbeitung: Ji Hyung Nam

Premiere 10. April 2019 um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele Weitere Vorstellungen 14. und 15. Mai 2019 um 20 Uhr Karten 9 € / ermäßigt 5 € (inkl. MVV) unter 089 / 233 96600 oder www.muenchner-kammerspiele.de
Mit Kjell Brutscheidt, Marcel Herrnsdorf, Nick Romeo Reimann Inszenierung Jacqueline Reddington Bühne Louis Panizza Kostüm Ji Hyung Nam Video Leonard Schulz Dramaturgie Lüder Wilcke Regie-Assistenz Stella Großmann Licht Konrad Baumann, Katrin Langner Ton Tim Scherbaum Videotechnik Dirk Windloff Technik Laura Pohl Mentorin Sahar Rahimi

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

Der ehemalige Kavallerist Richard hofft, in den Zapparoni-Werken Anstellung zu finden. Wie im Silicon Valley werden dort die innovativsten Erfindungen erdacht und entwickelt: Von Nano-Robotern bis zu menschengleichen Automaten. Doch hier wie da liegen Illusion und (Ent-)Täuschung so nah beieinander wie Spielzeug und Kriegstechnologie, beste Unterhaltung und allmächtige Kontrolle. Wie soll sich ein Mensch von gestern in diesem Heute zurechtfinden?
Jacqueline Reddington entwirft in ihrer Abschlussinszenierung ein Labor, in dem die technischen Visionen aus „Gläserne Bienen“ mit der Realität heutige Technologien und ihren virtuellen Möglichkeiten verschmelzen.

Mit freundlicher Unterstützung der Richard Stury Stiftung

Erstaunlich, wie viel Witz die Nachwuchsregisseurin dem Thema abgewinnt, das auch zäh wie Honig sein könnte, aber an diesem Abend einfallsreich, unterhaltsam und anregend daherschwirrt. Natürlich auch dank der hochmotivierten Schauspieler. (Bayerische Staatszeitung, Alexander Altmann, 12.04.19)

Reddington beweist hier viel Können: ob Witz, Absurdität, Peinlichkeit, sie schafft es, diese Stimmungen zu erzeugen. […] Dass mit dem Stück ein Nerv der Zeit getroffen wird, ist […] auf jeden Fall klar. […] Hoch anrechnen muss man in jedem Fall, dass das Stück kein plumpes Postulat gegen Überwachung und Digitalisierung ist und sich unheimlich gekannt zwischen Parodie und Dystopie hält. (Kultur in München, Jana Taendler, 12.04.19)

die vielen

SOLIDARITÄT STATT PRIVILEGIEN. ES GEHT UM ALLE. DIE KUNST BLEIBT FREI!

Auch die Otto Falckenberg Schule gehört zu den Erstunterzeichner*innen der Bayerischen Erklärung der Vielen, die am 1. Februar 2019 in Nürnberg der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

die reise zum mond … hüstel … repeat

MusikSchauspiel /

Ein musikalischer Abend von und mit Studierenden des 2. Jahrgangs Schauspiel und Thomas Kürstner, Sebastian Vogel und Eckhard Winkhaus

Am 19. und 20. März 2019 um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele Karten 9 € / ermäßigt 5 € (inkl. MVV) unter 089 / 233 966 00  oder  www.muenchner-kammerspiele.de
Musikalische und künstlerische Leitung Thomas Kürstner, Sebastian Vogel, Eckhard Winkhaus Licht Katrin Langner, Laura Pohl Ton Paolo Mariangeli Video Katrin Langner

… ob philip glass, johann sebastian bach, peter schilling, john williams, richard strauss u.v.a. seit jeher sind musiker*innen vom universum fasziniert, seinem klang, seinem rhythmus, seiner religiosität, seiner unwiederholbarkeit und gewalt. c.ahrens, b.amada, j.bihler, d.-m.dolle, j.-n.faßbender, p.hofmann-wellenhof, v.mirow, m.mitterhofer, a.müllerschön, a.k.seidel, d.von Loewenich sind das ofs(outer f*cking space)orchestra! come and enjoy

elephant

AbschlussinszenierungRegie /

Szenische Installation

Premiere 12. März 2019 um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele eingeladen zum Körber Studio Junge Regie 2019 am 12. Juni 2019
Mit Rosa Falkenhagen, Janus Torp Inszenierung Moritz Hauthaler Bühne Xaver Unterholzner Kostüm Henriette Müller Dramaturgie Carlotta Huys Musik Martin Baumgartner Kamera Max Christmann Licht Katrin Langner Ton Paolo Mariangeli Video Dirk Windloff, Jiannis Murböck Technik Laura Pohl Bühnen- und Kostümassistenz Lisa Kohler Mentor Dr. Philipp Schulte

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

Was ist Realität ohne Dokumentation? In der szenischen Installation ELEPHANT beschäftigen sich Moritz Hauthaler und sein Team mit der Beschwörung biographisch begründeter und abstrakt-traumhafter Erinnerungswelten. Im Mittelpunkt der Arbeit steht der beinahe zwanzig Jahre zurückliegende Tod des Vaters, der dokumentarisch rekonstruiert wird. In diesem Prozess eröffnen sich für die Recherchierenden Räume zwischen Imagination und Wirklichkeit, in denen sich die Frage stellt, inwiefern Fakten per se Wahrheit konstituieren.

#falckenbergschule auf instagram

Wir haben ab sofort einen Instagram-Account / #falckenbergschule / Hier informiert euch Laura, die uns in diesem Schuljahr fleißig im Rahmen ihres FSJ unterstützt, ab sofort über die neuesten Themen, Projekte, Vorstellungen und Bewerbungsfristen / follow us!

© Federico Pedrotti

Rage, rage against the dying of the light

RegieVideoinstallation /

Ausstellung / 3 Videoarbeiten von Moritz Hauthaler / Kunstgalerie Köşk / München

Preview: Samstag, 2. Februar 2019, ab 19 Uhr Ausstellungseröffnung: Sonntag, 3. Februar 2019, 12 Uhr mit Eröffnungsperformance um ca. 19 Uhr / Weitere Öffnungszeiten: Montag, 4. Februar 2019 bis Donnerstag, 7. Februar 2019, 15-22 Uhr; Freitag, 8. Februar 2019 bis Sonntag, 10. Februar, 12-22 Uhr / Eintritt frei / Kunstgalerie Köşk Schrenkstraße 8, 80339 München

In der Ausstellung »RAGE, RAGE AGAINST THE DYING OF THE LIGHT« widmet sich Moritz Hauthaler vom 2. bis 10. Februar 2019 in der KUNSTGALERIE KÖŞK in drei unterschiedlichen Videoarbeiten »ELEPHANT I«, »TERRIBLY HAPPY« und »HELLOGOODBYE (Work in Progress)« jenen Momenten, die das Vergessene oder Verdrängte bewusst werden lassen. Arbeiten über Raum und Zeit, die den Besucher*innen die Möglichkeit geben sollen, die eigene Existenz zu reflektieren.

ELEPHANT I | 2018 | Konzept und Regie Moritz Hauthaler Kamera Max Christmann | Format 4-Kanal-Videoinstallation, HD, Farbe, Ton, Aspect ratio 16:9, 30 Min. (Loop) * Premiere: 20.07.2018 in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele

TERRIBLY HAPPY | 2019 | Konzept und Regie Moritz Hauthaler | Format 1-Kanal-Videoinstallation, HD, Farbe, Ton, Aspect ratio 16:9, Loop * Premiere: 02.02.2019 im Rahmen der Ausstellung »RAGE, RAGE AGAINST THE DYING OF THE LIGHT« in der KUNSTGALERIE KÖŞK

HELLOGOODBYE | 2019 | Konzept und Regie Moritz Hauthaler | Format 1-Kanal-Videoinstallation, HD, Farbe, Ton, Aspect ratio 16:9, Loop * Premiere: 02.02.2019 im Rahmen der Ausstellung »RAGE, RAGE AGAINST THE DYING OF THE LIGHT« in der KUNSTGALERIE KÖŞK

Gegensätze / Gegen Sätze

Regie /

Regieübung

am 22. Januar 2019 in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele (schulöffentlich)
von und mit Ayşe Güvendiren in Zusammenarbeit mit Journalistin Nabila Abdel Aziz, aus „The Muslim Story“