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Schule 

Bewerbungsverfahren Regie läuft // Bewerbungsfrist endet am 15. Februar 2019 // Weitere Infos und Fristen unter dem Menüpunkt "Studium" Bewerbungsverfahren Regie läuft // Bewerbungsfrist endet am 15. Februar 2019 // Weitere Infos und Fristen unter dem Menüpunkt "Studium"

zeit zu lieben zeit zu sterben

JahrgangsinszenierungSchauspiel / 23.+24.01.2019 /

Jahrgangsinszenierung des 4. Studienjahres Schauspiel

Premiere am 20. April 2018 in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele eingeladen zum Schauspielschultreffen 2018 nach Graz Auszeichnung Ensemble-Preis beim Schauspielschultreffen 2018 Weitere Vorstellungen am 23. und zum letzten Mal am 24. Januar 2019 um 20 Uhr Karten 9 € / ermäßigt 5 € (inkl. MVV) unter 089 / 233 966 00  oder  www.muenchner-kammerspiele.de
Autor Fritz Kater Inszenierung Robert Lehniger Bühne und Kostüme Kathrin Krumbein Dramaturgie Beret Evensen Musik Daniel Murena Ausstattungsassistenz Caroline Ziegert Regieassistenz Jacqueline Reddington Mit Marie-Joelle Blazejewski, Marie Domnig, Sina Dresp, Lennard Eger, Rosa Falkenhagen, Marcel Herrnsdorf, Tenzin Kolsch, Janus Torp, Niklas WetzelKlara Wördemann, Maria Wördemann

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

vorn ist das paradies man muss nur mehr davon verlangen

Erster Sex, erster Rausch und der Himmel so weit – Fritz Kater erzählt vom Jungsein, von der Liebe und dem Aufbruch ins Leben. Über drei eigenständige Teile spannt sich ein Bogen aus Erinnerungsfetzen, filmischen Dialogen und atemlos dichter Prosa. Den Hintergrund bildet der Mikrokosmos der ehemaligen DDR und doch ist die Geschichte universell: Wenn der Horizont weit wird, die Perspektiven aber eng, braucht es Kraft und Mut, die eigenen Träume nicht aus den Augen zu verlieren.

Sie spielen modern und bewusst mit den Mitteln des Theaters, trotzdem historisch konkret und dennoch undidaktisch. Ohne Angst, sich zu zeigen, und ohne sich dabei zu entblößen. Es sind eigenständig denkende Schauspielerinnen und Schauspieler mit lebendigen Augen für die Partnerin und den Partner und die Situation. Die spielerisch zwischen Generationen und Figuren wechseln und jedem Charakter eine kleine, kluge, skizzenhafte Zeichnung verleihen.
Zum Beispiel hockt da eine Krähe auf dem Zaun und beobachtet alles – wie die Stasi; ein Sportlehrer verbaut sich seinen eigenen Abgang, während seine Schüler sich zwischen erster Liebe und Republikflucht verstricken. Und das sind nur kleine Momente aus dieser detailreichen, spielfreudigen, vielfältig-dichten Inszenierung, die aus Figuren verschiedenster Generationen eine geschlossene Welt entstehen lässt, die man zu kennen meint.
Ein toller Jahrgang, der frei von Zynismus ein geschlossen agierendes Ensemble bildet, das mit Liebe zu den Spielpartnerinnen und -partnern, zu den eigenen und fremden Figuren und dem ganzen Vorgang des Theatermachens an sich eine fröhliche Energie ausstrahlt.

Laudatio von Christoph Luser (Schauspielschultreffen Graz)

Denn wir werden uns glänzend rechtfertigen, weil wir doch radikal unschuldig sind!

JahrgangsinszenierungSchauspiel / 08.02.2019 /

Jahrgangsinszenierung des 3. Studienjahres Schauspiel

© Federico Pedrotti

Premiere am 8. Februar 2019 um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele Weitere Vorstellung am 10. Februar 2019 um 19 Uhr Karten 9 € / ermäßigt 5 € (inkl. MVV) unter 089 / 233 966 00  oder  www.muenchner-kammerspiele.de
völlig frei nach Horváth Inszenierung Janet Stornowski Bühne Sabine Mäder Kostüme Janina Baldhuber Dramaturgie Simon Kubisch Licht Michael Pohorsky, Jonas Schweiger Ton Brigitte Fischer Technik Katrin Langner Ausstattungsassistenz Caroline Ziegert Regieassistenz Caroline Kapp Mit Joscha Baltha, Marie Bloching, Shirin Lilly Eissa, Leah-Anouk Elias, Konstantin Gries, Johann Jaster, Lion Leuker, Jochanah Leonie Mahnke, Nick Romeo Reimann, Pauline Werner, Julia Windischbauer

Was bedeutet freies Spiel oder politische Verantwortung in einer Zeit, die unmittelbar von faschistischer Bedrohung gekennzeichnet ist?
Muss sich die Kunst klar positionieren? Reicht Kunst überhaupt noch aus? Oder ist Kunst womöglich sogar das Einzige, was man noch tun kann?

Rage, rage against the dying of the light

RegieVideoinstallation / 03.-10.02.2019 /

Ausstellung / 3 Videoarbeiten von Moritz Hauthaler / Kunstgalerie Köşk / München

Preview: Samstag, 2. Februar 2019, ab 19 Uhr Ausstellungseröffnung: Sonntag, 3. Februar 2019, 12 Uhr mit Eröffnungsperformance um ca. 19 Uhr / Weitere Öffnungszeiten: Montag, 4. Februar 2019 bis Donnerstag, 7. Februar 2019, 15-22 Uhr; Freitag, 8. Februar 2019 bis Sonntag, 10. Februar, 12-22 Uhr / Eintritt frei / Kunstgalerie Köşk Schrenkstraße 8, 80339 München

In der Ausstellung »RAGE, RAGE AGAINST THE DYING OF THE LIGHT« widmet sich Moritz Hauthaler vom 2. bis 10. Februar 2019 in der KUNSTGALERIE KÖŞK in drei unterschiedlichen Videoarbeiten »ELEPHANT I«, »TERRIBLY HAPPY« und »HELLOGOODBYE (Work in Progress)« jenen Momenten, die das Vergessene oder Verdrängte bewusst werden lassen. Arbeiten über Raum und Zeit, die den Besucher*innen die Möglichkeit geben sollen, die eigene Existenz zu reflektieren.

ELEPHANT I | 2018 | Konzept und Regie Moritz Hauthaler Kamera Max Christmann | Format 4-Kanal-Videoinstallation, HD, Farbe, Ton, Aspect ratio 16:9, 30 Min. (Loop) * Premiere: 20.07.2018 in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele

TERRIBLY HAPPY | 2019 | Konzept und Regie Moritz Hauthaler | Format 1-Kanal-Videoinstallation, HD, Farbe, Ton, Aspect ratio 16:9, Loop * Premiere: 02.02.2019 im Rahmen der Ausstellung »RAGE, RAGE AGAINST THE DYING OF THE LIGHT« in der KUNSTGALERIE KÖŞK

HELLOGOODBYE | 2019 | Konzept und Regie Moritz Hauthaler | Format 1-Kanal-Videoinstallation, HD, Farbe, Ton, Aspect ratio 16:9, Loop * Premiere: 02.02.2019 im Rahmen der Ausstellung »RAGE, RAGE AGAINST THE DYING OF THE LIGHT« in der KUNSTGALERIE KÖŞK

Archiv

#falckenbergschule auf instagram

09.01.2019 /

Wir haben ab sofort einen Instagram-Account / #falckenbergschule / Hier informiert euch Laura, die uns in diesem Schuljahr fleißig im Rahmen ihres FSJ unterstützt, ab sofort über die neuesten Themen, Projekte, Vorstellungen und Bewerbungsfristen / follow us!

© Federico Pedrotti

Weihnachtsferien

21.12.2018-07.01.2019 /

Wir wünschen fröhliche Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr! Wir haben Weihnachtsferien und sind ab dem 7. Januar 2019 wieder da!

Radikal jung

Regie / 22.01.2019 /

Regieübung

am 22. Januar 2019 in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele (schulöffentlich)
von Samuel Kuti und Ensemble / mit Texten von Charles Baudelaire, Rebekka Kricheldorf und Elie Petit Regie Samuel Kuti Bild Samuel Chochon Stimme Marie Levy Musik Redwins Übersetzung Louise Mayer-Jacquelin Mit Jérémie Galiana Mentor Damian Rebgetz

Als Held erscheinen

Regie / 22.01.2019 /

Regieübung

am 22. Januar 2019 in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele (schulöffentlich)
von Elias Emmert und Ensemble / mit Texten von Keith Johnstone, Blaise Pascal und Elias Emmert Regie Elias Emmert Mit Niklas Wetzel Mentorin Bibiana Beglau

Monologe #2

Schauspiel / 29.11.2018 /

mit dem 3. Jahrgang Schauspiel

am 29. November 2018 mit dem 3. Jahrgang Schauspiel  // um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele // Eintritt frei // Karten online und an der Theaterkasse

Es spielen:

Joscha Baltha: „Hamlet“ von William Shakespeare; gearbeitet mit Anne Knaak

Marie Bloching: Texte von Réné Pollesch; gearbeitet mit Katja Bürkle

Shirin Lilly Eissa: „Danton’s Tod“ von Georg Büchner; gearbeitet mit Nikolay Stefanov und „Irischa und Shushu oder Die Zurechtfindung in einer pseudointellektuellen Gutmensch-Gesellschaft, die durch ihr populistisches Freiheitsbild Fremdsprachige anlockt, die dann wegen der schier schwerfälligen Anpassung und Integration diesem intellektuell verstrickten Konstrukt ausweglos ausgesetzt werden und sich auf die Suche nach dem vermeintlich freisten Land der Welt begeben, um sich dann in den klimatisch bedingt unbewohnbaren Koordinaten im Gradsystem am Rande der Zivilisation wiederzufinden. “ (Eigenarbeit von Irina Kurbanova und Shirin Lilly Eissa)

Leah-Anouk Elias: „Medea redux (Bash)“ von Neil LaBute; gearbeitet mit Robert Giggenbach

Konstantin Gries: „Mit dem Kopf schlage ich Nägel in den Boden“ von Eric Bogosian und „Die Räuber“ von Friedrich Schiller“; gearbeitet mit Thomas Huber

Johann Jaster: „Der Bau“ von Franz Kafka; gearbeitet mit Manfred Riedel

Lion Leuker: „Zum Sterben gekommen“ von Ian McEwan; gearbeitet mit Damian Rebgetz

Jochanah Leonie Mahnke: „Macbeth“ von William Shakespeare; gearbeitet mit Thomas Huber und „Gebrüllt vor Lachen“ von Christopher Durang; gearbeitet mit Anja Thiemann

Julia Windischbauer: „_ oder: Wir werden ohne Unter- Titel keine Fremden bleiben“ von Daniel Lindner

Gastfrei

Regie / 01.+02.12.2018 /

im Rahmen von „Revolution & Wahnsinn“ / Performative Diagnosen zum Verhältnis von Psychiatrie und Politik

© Stephanie Zimmer / Caroline Kapp und Jacqueline Reddington

Am 1. und 2. Dezember 2018 um 19 Uhr in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Ludwig-Maximilians-Universität, Nußbaumstraße 7, 80336 München Karten 9 € / ermäßigt 5 € (inkl. MVV) gibt es unter 089 / 233 966 00  oder  www.muenchner-kammerspiele.de Achtung „Revolution & Wahnsinn“ besteht aus drei Arbeiten. Zu GASTFREI müssen sie sich vorab anmelden, die Platzzahl ist begrenzt. Bitte senden Sie uns eine E-Mail mit Ihrem Namen und dem Datum Ihres Vorstellungsbesuchs an gastfrei[at]web.de. Alle weiteren Informationen erhalten Sie via Mail.
Konzept und Regie Caroline Kapp und Jacqueline Reddington Szenenbild Ji Hyung Nam Kostüm Stephanie Zimmer Sound Florian Wulff Dramaturgie Anna Raisich Dokumentation/Kamera Rebecca Hoeft Mit Blaise Amada, Jara Bihler, Paul Hofmann-Wellenhof, Valentin Mirow, Anselm Müllerschön, Daria von Loewenich

GASTFREI zeigt anhand von ausgewählten psychiatrischen Gutachten und Berichten, was im psychiatrischen Diskurs und, darüber hinaus, in der deutschen Öffentlichkeit als psychisch-krank bezeichnet wurde und wird. Dostojewskis Diktum, man werde »sich seinen eigenen gesunden Menschenverstand nicht dadurch beweisen können, dass man seinen Nachbarn einsperrt« entsprechend, gilt es, der Geste des Ausschlusses, die niemals frei von Gewalt ist, auf den Grund zu gehen. Welche politischen, ökonomischen oder soziokulturellen Motive und Interessen liegen einem psychiatrischen Attest zugrunde? Welche Machtstrukturen sind der Institution Psychiatrie eingeschrieben? Wie wirken sie bis in die Architektur hinein und fort? Und wie wirken sie auf den Menschen ein?
Selbstständig gehen die Besuchenden durch die Gänge der 1904 gegründeten Psychiatrischen Klinik in der Nußbaumstraße, blicken hinter sonst verschlossene Türen und begegnen dem, was im Akt der Scheidung von Wahnsinn und Vernunft zum Verstummen gebracht wird.

München November 18

Regie / 01.+02.12.2018 /

im Rahmen von „Revolution & Wahnsinn“ / Performative Diagnosen zum Verhältnis von Psychiatrie und Politik

© Stephanie Zimmer

Am 1. und 2. Dezember 2018 um 19 Uhr in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Ludwig-Maximilians-Universität, Nußbaumstraße 7, 80336 München Karten 9 € / ermäßigt 5 € (inkl. MVV) gibt es unter 089 / 233 966 00  oder  www.muenchner-kammerspiele.de 
Visuelles Konzept und Regie Moritz Hauthaler Bildgestaltung Max Christmann Dramaturgie Carlotta Huys Musik Martin Baumgartner Regieassistenz Stella Großmann Mit Conrad Ahrens, Jan-Niklas Faßbender, Dominique Devenport

„Wer die Masse aufwühlt, wühlt die Hölle auf“ – Ernst Toller

In einem Zusammenspiel aus Text, Musik und Videoinstallation entsteht eine Nachverfolgung der Gedanken, Bestrebungen und Wege der Revolutionäre und Konterrevolutionäre der Geschehnisse vom November 1918 bis zum Mai 1919 in München. Es eröffnen sich die Fragen: Welches Menschenglück hatten beide Seiten im Sinn? War die Revolution, der Wunsch nach Veränderung und Brüderlichkeit real oder nur eine Illusion – ein Rausch, der die Realität betäuben sollte? Am Ende bleibt zu fragen: Wie kann eine Weltrevolution in der Gegenwart aussehen, in der nicht Toleranz und Mitgefühl die Massen mobilisieren, sondern Angst?