Ott Falcken-
berg 
Schule 

rein GOLD. ein Bühnenessay

JahrgangsinszenierungSchauspiel / 24.02.2020 /

von Elfriede Jelinek / Jahrgangsinszenierung 19/20

© Federico Pedrotti

Premiere 5. Februar 2020 Weitere Vorstellungen 6., 18. und 20. Februar um 20 Uhr und 23.  Februar 2020 um 19 Uhr, 23. und 24. März um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele Karten 9 € / ermäßigt 5 € (inkl. MVV) unter 089 / 233 966 00  oder  www.muenchner-kammerspiele.de
Mit Conrad Ahrens, Bless Amada, Jara Bihler, Dominique Devenport, Maditha Dolle, Jan Fassbender, Valentin Mirow, Marlina Adeodata Mitterhofer, Anselm Juhani Müllerschön, Anna K. Seidel, Daria von Loewenich und Paul Wellenhof Inszenierung Christiane Pohle Dramaturgie Hubert Bauer Ausstattung Dorothee Curio Ausstattungsmitarbeit Cristina Lelli Regieassistenz Ayşe Güvendiren

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

Lassen sich Verhältnisse denken, die nicht von kapitalistischen Wirkmechanismen geprägt sind, in denen nicht das Geld die Welt und gefährliche Heldenmythen die Köpfe regieren? In einem monumentalen Streitgespräch diskutieren Göttervater Wotan und Lieblingstochter Brünnhilde Wagners Ring, Marx’ Kapital, die Bankenkrise und die Morde der Zwickauer Nazi-Terrorzelle NSU.

Rollenarbeiten und Monologe

Schauspiel / 12.03.2020 /

mit dem 3. Jahrgang Schauspiel

am 12. März 2020, 20 Uhr // Kammer 3 der Münchner Kammerspiele // Eintritt frei // Karten online und an der Tageskasse der Kammerspiele

messy history lessons

Regie / 23.04.2020 /

Abschlussinszenierung Regie von Caroline Kapp

Premiere 23. April 2020 um 20 Uhr im PATHOS München Weitere Vorstellungen 25.  und 26. April 2020 um 20 Uhr Karten 17 € / erm. 10 € / basic 5 € unter www.pathosmuenchen.de

Mit Marie Bloching, Sina Dresp, Shirin Eissa, Daniela Gancheva und Kira Kayembe Inszenierung Caroline Kapp Dramaturgie Laura Mangels Bühne Teresa Häußler Kostüm Cordula Schieri Ton Florian Wulff Licht und Video Joannis Murböck

Wer archiviert, entscheidet was bleibt. Fünf Frauen* beschließen die linearen Fäden der Geschichtsschreibung zu kappen und begeben sich auf Spurensuche. In einem temporären Archiv graben sie verschollen geglaubte Geschichten aus, erfinden Erinnerungen und nehmen Kontakt zu Geistern auf. Wie können Sie sich an jene erinnern, denen nie zur Sichtbarkeit verholfen wurde?

Caroline Kapp beendet ihr Studium an der Otto Falckenberg Schule mit diesem Projekt. Sie und ihr Team untersuchen die Leerstellen der Erinnerungsarbeit und erschaffen eine Archäologie des Unsichtbaren.

Tod auf dem Nil

Live-HörspielSchauspiel / 30.04.2020 /

von Agatha Christie, deutsch von Michael Raab / Ein Live-Hörspiel des 3. Jahrgangs Schauspiel

30. April, 2. und 4. Mai 2020 um 20 Uhr, Kammer 3 der Münchner Kammerspiele Karten 9 €/5 € erm. unter 089 / 233 966 00  oder  www.muenchner-kammerspiele.de

Eine Urlaubsreise auf dem Nil mit dem Raddampfer. Eine Reisegruppe, die sich Unterhaltung und Abwechslung wünscht. Dieser Wunsch erfüllt sich schneller als gedacht: Der plötzliche Tod einer jungen Frau lässt plötzlich alle Passagiere verdächtig erscheinen. Doch keine*r will es gewesen sein. Natürlich nicht. Der Hörkrimi! Live!

Archiv

Labern übers eigene Land #7

Regie /

Performativer Ausflug ins Private mit Caroline Kapp und Julia Nitschke

21. Februar 2020, 20 Uhr // PATHOS München, Dachauer Str. 110d

Die beiden Performancekünstlerinnen Caroline Kapp und Julia Nitschke labern sich assoziativ vom großen politischen Entwurf zum nächsten Urlaub und landen immer wieder beim **SPOILER** Feminismus. In der siebten Episode der Performancereihe machen die Beiden mit ihrem Heliumkind Cornelia einen Ausflug ins Private (Bayern), das Intime (München) und laden das Publikum in ihre cozy Kleinfamilie (no income but child) zu sich nach Hause in ihr PATHOSloft ein.

Mit dem Set RADIKALER SCHLAGER von DJ CORNELIA und CORNELIA im Anschluss an die Vorstellung.

Denn wir werden uns glänzend rechtfertigen, weil wir doch radikal unschuldig sind!

JahrgangsinszenierungSchauspiel /

völlig frei nach Horváth / Jahrgangsinszenierung 18/19

© Federico Pedrotti

Premiere 8. Februar 2019 Weitere Vorstellungen 17. und 18. Juni, 26. und 27. November 2019 um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele Karten 9 € / ermäßigt 5 € (inkl. MVV) unter 089 / 233 966 00  oder  www.muenchner-kammerspiele.de eingeladen zum Schauspielschultreffen 2019 nach Berlin
Mit Joscha Baltha, Marie Bloching, Shirin Lilly Eissa, Anouk Elias, Konstantin Gries, Johann Jaster, Lion Leuker, Jochanah Leonie Mahnke, Nick Romeo Reimann, Pauline Werner, Julia Windischbauer Inszenierung Janet Stornowski Bühne Sabine Mäder Kostüme Janina Baldhuber Dramaturgie Simon Kubisch Licht Michael Pohorsky, Jonas Schweiger Ton Brigitte Fischer Technik Katrin Langner Regieassistenz Caroline Kapp Ausstattungsassistenz Caroline Ziegert

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

Was bedeutet freies Spiel oder politische Verantwortung in einer Zeit, die unmittelbar von faschistischer Bedrohung gekennzeichnet ist?
Muss sich die Kunst klar positionieren? Reicht Kunst überhaupt noch aus? Oder ist Kunst womöglich sogar das Einzige, was man noch tun kann?

Spielart: Responses (Showing)

Workshop /
09. November 2019 um 17 Uhr // Bayerische Theaterakademie August Everding, Akademiestudio, Prinzregentenplatz 12  
Studierende zeigen künstlerische Antworten auf Vorstellungen, die sie bei SPIELART gesehen haben. // Eine Kooperation mit dem SPIELART Theaterfestival und der Bayerischen Theaterakademie August Everding. / Weitere Informationen spielart.org

Absolvent*innen vorsprechen

Schauspiel /

Der Abschlussjahrgang 2020

 

 

am 5. November 2019 um 18 Uhr, am 6. November 2019 um 20 Uhr, am 7. November 2019 um 15.30 & 20 Uhr // alle Termine ausverkauft // Treffpunkt Kammer 2
Weitere Termine Zentrale Vorsprechen am 11. November 2019 in München, 13. November 2019 in Neuss und 15. November 2019 in Berlin weitere Infos unter www.schauspielschultreffen.de

Was du nicht willst das man dir tu oder Glaube, Hoffnung, Liebe

SchauspielWorkshop /

Ein Gesangsworkshop von Georgette Dee und Heinz-Peter Lange mit dem 3. Jahrgang Schauspiel

Am 10. Juli 2019 um 19.30 Uhr in Kammer 2 der Münchner Kammerspiele Karten 9 € / ermäßigt 5 € (inkl. MVV) gibt es unter 089 / 233 966 00  oder www.muenchner-kammerspiele.de
Mit Joscha Baltha, Marie Bloching, Shirin Lilly Eissa, Anouk Elias, Konstantin Gries, Johann Jaster, Lion Leuker, Jochanah Leonie Mahnke, Nick Romeo Reimann, Pauline Werner Künstlerische Leitung Georgette Dee Am Klavier Heinz-Peter Lange Licht Diana Dorn Ton Tim Scherbaum Video Laura Pohl Technik Katrin Langner, Jiannis Murböck

Wie wäre ich gern, was finde ich bei anderen beeindruckend oder auch ätzend? Auf wen oder was falle ich immer wieder rein? Wo und wann fühle ich mich verstanden und sicher oder fremd und verunsichert? Die Studierenden erzählen Geschichten von Helden, Gewinnern, Loosern und ihren eigenen Erfahrungen.

Recht(s) – Über das Verbrechen an Marwa El-Sherbini

Regie /

Projekt 2. Jahrgang Regie von Ayşe Güvendiren

© Anna Knöller

Premiere 5. Juli 2019 um 20 Uhr im Hoch X Weitere Vorstellungen 6.  und 7. Juli 2019 um 20 Uhr Karten 9 € / erm. 6 € unter www.theater-hochx.de
Mit Amie Jammeh, Anna Mattes, Jannik Mioducki Inszenierung Ayşe Güvendiren Bühne Anna Knöller Kostüm Melina Poppe Musik Florian Paul Dramaturgie Tunay Önder Mentor Nuran David Calis Licht Jiannis Murböck Technik Katrin Langner Video Laura Pohl Ton Franziska Erbe

Am 01. Juli 2009 wird Marwa El-Sherbini im Landgericht Dresden von einem islamophoben Gewalttäter niedergestochen. Ein heran eilender Bundespolizist schießt auf El-Sherbini’s Ehemann Elwy Ali Okaz, der mit dem Angreifer um die Tatwaffe ringt. Der Ehemann überlebt den Gewaltexzess nur knapp. Marwa El-Sherbini stirbt an ihren Verletzungen.
Wie konnte es zu so einem Blutbad kommen? Wie steht es um die Verantwortung der Justiz? Hätte wirklich „niemand ahnen können, dass der Angreifer zu so einer Tat fähig ist“, wie es in einer Stellungnahme der Behörden heißt? Oder reicht der Erfahrungshorizont innerhalb der Justiz einfach nicht aus, um die Gefahren, denen Betroffene rechter und rassistischer Gewalt ausgesetzt sind, richtig einzuschätzen?
Die Arbeit „Recht[s]“ versucht Bedeutungsschichten des Mordfalles El-Sherbini freizulegen. Um bislang Unerhörtem auf die Spur zu kommen, wird die Geschichte neu befragt.

elephant

AbschlussinszenierungRegie /

Szenische Installation

Premiere 12. März 2019 um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele eingeladen zum Körber Studio Junge Regie 2019 am 12. Juni 2019
Mit Rosa Falkenhagen, Janus Torp Inszenierung Moritz Hauthaler Bühne Xaver Unterholzner Kostüm Henriette Müller Dramaturgie Carlotta Huys Musik Martin Baumgartner Kamera Max Christmann Licht Katrin Langner Ton Paolo Mariangeli Video Dirk Windloff, Jiannis Murböck Technik Laura Pohl Bühnen- und Kostümassistenz Lisa Kohler Mentor Dr. Philipp Schulte

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

© Federico Pedrotti

Was ist Realität ohne Dokumentation? In der szenischen Installation ELEPHANT beschäftigen sich Moritz Hauthaler und sein Team mit der Beschwörung biographisch begründeter und abstrakt-traumhafter Erinnerungswelten. Im Mittelpunkt der Arbeit steht der beinahe zwanzig Jahre zurückliegende Tod des Vaters, der dokumentarisch rekonstruiert wird. In diesem Prozess eröffnen sich für die Recherchierenden Räume zwischen Imagination und Wirklichkeit, in denen sich die Frage stellt, inwiefern Fakten per se Wahrheit konstituieren.