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Schule 

Don't Worry Be Yoncé The XS Edition / eingeladen zum Festival "radikal jung" 2018 Don't Worry Be Yoncé The XS Edition / eingeladen zum Festival "radikal jung" 2018

zeit zu lieben zeit zu sterben

Schauspiel / 20.04.2018 /

Jahrgangsinszenierung des 3. Studienjahres Schauspiel

Premiere am 20. April 2018 um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele Weitere Vorstellungen am 21. April und am 7., 9., 10. Mai um 20 Uhr Karten 9 € / ermäßigt 5 € unter www.muenchner-kammerspiele.de
Autor Fritz Kater Inszenierung Robert Lehniger Bühne und Kostüme Kathrin Krumbein Dramaturgie Beret Evensen Musik Daniel Murena Ausstattungsassistenz Caroline Ziegert Regieassistenz Jacqueline Reddington Mit Marie-Joelle Blazejewski, Marie Domnig, Sina Dresp, Lennard Eger, Rosa Falkenhagen, Marcel Herrnsdorf, Tenzin Kolsch, Janus Torp, Niklas WetzelKlara Wördemann, Maria Wördemann

vorn ist das paradies man muss nur mehr davon verlangen

Erster Sex, erster Rausch und der Himmel so weit – Fritz Kater erzählt vom Jungsein, von der Liebe und dem Aufbruch ins Leben. Über drei eigenständige Teile spannt sich ein Bogen aus Erinnerungsfetzen, filmischen Dialogen und atemlos dichter Prosa. Den Hintergrund bildet der Mikrokosmos der ehemaligen DDR und doch ist die Geschichte universell: Wenn der Horizont weit wird, die Perspektiven aber eng, braucht es Kraft und Mut, die eigenen Träume nicht aus den Augen zu verlieren.

Saal 600

Regie / 19.05.2018 /

Uraufführung / Abschlussinszenierung Regie von Kevin Barz

Premiere am 2. März 2018 in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele Weitere Vorstellungen am 19. Mai um 20 Uhr und im Juni beim Körber Festival Junge Regie in Hamburg Karten 9 € / ermäßigt 5 € unter www.muenchner-kammerspiele.de
Inszenierung Kevin Barz Komposition Paul Brody Bühne/Kostüme Anika Wieners Dramaturgie Carolina Heberling Sounddesign Martin Sraier-Krügermann Licht Fiona Hamann, Katrin Langner Video Dirk Windloff Regieassistenz Leonie Kopineck Mit William Bartley Cooper, Lea Johanna Geszti, Lina Habicht, Mona Vojacek Koper Musiker Paul Brody (Trompete), Silke Lange (Akkordeon), Claudio Puntin (Klarinette), Gabriella Strümpel (Cello)

© Milena Wojhan

© Milena Wojhan

© Milena Wojhan

© Milena Wojhan

© Milena Wojhan

© Milena Wojhan

© Milena Wojhan

Wie klingt das Böse? „SAAL 600“ überführt den Nürnberger Prozess in eine Komposition für ein Quartett. Der dokumentarische Musiktheaterabend zeigt die Verhandlung über die grausamsten Verbrechen des dritten Reiches aus der Sicht von vier Simultandolmetschern – diese hatten im Gerichtsaal ihren ersten Auftritt vor den Augen und Ohren der Weltöffentlichkeit.

Mit freundlicher Unterstützung der Richard Stury Stiftung

„Dolmetscher des Unsagbaren

Ein vielstimmiger Chor, in dem sich Macht und Angst und die blanken Emotionen mischen: sie fallen sich ins Wort, übertönen die sonoren Ansprachen der Ankläger, sie rechtfertigen und verstricken sich, verschweigen oder beschwören noch nachträglich ihre Gesinnung.

Im Takt mit der Musik prasseln die Fragmente ihrer Sprache des Hasses hernieder, wenn da mit unerträglicher Sachlichkeit von der Auslöschung des Seins berichtet wird.

Lea Johanna Geszti, Lina Habicht, Mona Vojacek Koper und William Bartley Cooper sitzen in gläsernen Sprecherkabinen […] und spielen diese vier Figuren mit stoischer Härte. Nur manchmal zeigen sie mit einem Zucken im Gesicht, einer nervösen Geste, wie sehr dieser Job die Dolmetscher tief in der Seele gerührt haben muss. […] Kevin Barz zeigt das in seiner außergewöhnlich mutigen, klug mit den Elementen des Dokumentartheaters spielenden Inszenierung, wenn er die Prozesspause als einen Akt der Erleichterung zeigt: da tanzen zwei der Akteure (wie seinerzeit ja tatsächlich in den Räumen des Grand Hotels) erst zögernd, bald rasend selbstvergessen – und es ist ein Tanz auf den Leichen, von denen sie als Sprachrohr der Kriegsverbrecher wie auch des Gerichts zu berichten hatten.“

Fürther Nachrichten

Das Schloss

Regie / 03.05.2018 /

Projekt 3. Jahrgang Regie von Moritz Hauthaler

© Federico Pedrotti

Premiere 3. Mai 2018 um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele Weitere Vorstellungen am 5. Mai um 20 Uhr, am 6. Mai um 19 Uhr und am 21. Mai um 20 Uhr Karten 9 € / ermäßigt 5 € unter www.muenchner-kammerspiele.de  
nach einem Romanfragment von Franz Kafka Inszenierung Moritz Hauthaler Bühne Xaver Unterholzner Kostüm Henriette Müller Dramaturgie Laura Andreß Musik Martin Baumgartner Licht Fiona Hamann, Katrin Langner Video Vanessa Ivan, Leo Schulz Regieassistenz Carlotta Huys Mit Leah-Anouk Elias, Julia Windischbauer, Joscha Baltha, Dan Glazer

Als K. das Dorf betritt, blickt er in scheinbare Leere empor. Das Schloss bleibt für ihn ein sich ständig wandelndes Vexierbild, dessen Versprechungen sich doch nie ganz zu erfüllen scheinen. Zwischen beklemmender Dorfgemeinschaft und bürokratischem Apparat gefangen, führt K. dort einen Kampf um sein Recht, wo alle sich längst mit der Ungerechtigkeit abgefunden haben.

Einige Nachrichten an das All

GastspielSchauspiel / 15.06.18 / Bayerische Theatertage in Fürth /

mit dem 3. Jahrgang Schauspiel

Rollenarbeiten #3 am 21. Dezember 2017 mit dem 3. Jahrgang Schauspiel  // um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele

EINIGE NACHRICHTEN AN DAS ALL

Szenische Entwürfe, Skizzen, Phantasien. Mit Texten von Wolfram Lotz

Ich weiß nicht, wie das gehen sollte, dass ich etwas über die Welt und mich unaussprechlichen Menschen sage. Ich wollte, ich könnte mir das Herz aus dem Leibe reißen und in den Weltraum schicken …

Das sorgfältige Lesen und Betrachten von Einige Nachrichten an das All, einem Theatertext des Autors Wolfram Lotz (*1981), bildete den Ausgangspunkt einer Recherche des 3. Studienjahres Schauspiel.In verschiedenen Arbeitskonstellationen untersuchten die Studierenden den Text, entschieden Fragestellungen, thematische Felder und Probenmethoden, auf der Suche nach konsequenten Übersetzungen in dem Text entsprechende und dennoch eigene ‚theatrale’ Sprachen, in Spielvorgänge, Figuren, Bilder.

Die zehn auf diesem Wege entstandenen Szenen sind als Skizzen und Entwürfe zu verstehen. Als Experimente, erste spielerische Annäherungen an den Text, an den Autor Wolfram Lotz und sein ganz spezielles Schreiben.

Archiv

Katastrophe #6

Schauspiel / 15.04.2018 /

Eine Reihe des Ensembles / Samouil Stoyanov: „OHNE UNTER-TITEL IN TIMES NEW ROMAN“ / Performance / mit Anselm Müllerschön aus dem 1. Jahrgang Schauspiel / 2018

„Katastrophe“ ist die monatliche Reihe, die das Schauspieler*innen-Ensemble der Kammerspiele gestaltet, inszeniert und spielt. Direkt und ungefiltert, riskant und einmalig. Im April entwerfen Samouil Stoyanov und das Ensemble „VonUndZuUndNoch“ den Kammerspielediskurs „Ohne Unter-Titel“. Es geht um Verfügungsgewalt über die Bretter, die die Welt bedeuten – darum, diesen Brettern ihren Bedeutungs-Teppich unter den Füßen wegzuziehen. Zwischen Dilettantismus hinter einer Plastikplane und Professionalismus an der Rampe. Lärm! Krach! Leben!

Karten 9 € / ermäßigt 5 € unter +49 (0)89.233 – 966 00 oder www.muenchner-kammerspiele.de

Don’t Worry Be Yoncé

GastspielRegie / 19.04.2018 /

The XS Edition / eingeladen zum Festival „radikal jung“ 2018

Abschlussinszenierung Regie / Premiere der XL Version am 17. Mai 2017 in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele Weitere Vorstellung am 19. April 2018 um 20 Uhr im Rahmen des Festivals „radikal jung“ am Münchner Volkstheater Karten unter www.muenchner-volkstheater.de
von und mit Stephanie van Batum und Stacyian Jackson

Diva, queen, sex bomb, mother, business woman, wife, feminist – #FLAWLESS.

Sie ist alles. Sie hat alles. Warum dann nicht sie werden?

Let Us Upgrade U: DON’T WORRY BE YONCÉ (XS) ist ein einfaches Tutorial für Einsteiger*innen und Fortgeschrittene, das in wenigen Schritten vorführt, wie jede*r Queen B werden kann. Liberté, Egalité, Be Yoncé: Because everyone deserves to be Bey.

Lecture Performance in englischer Sprache.

nevermore mp3

MusikSchauspiel / 22.+23.03.2018 /

Ein musikalisches Projekt von und mit dem 2. Jahrgang Schauspiel und Thomas Kürstner, Sebastian Vogel und Eckhard Winkhaus

Am 22. und 23. März 2018 um 20 Uhr in Kammer 3 der Münchner Kammerspiele Karten 9 € / ermäßigt 5 € unter www.muenchner-kammerspiele.de

Eine persönliche Begegnung mit Musik und Musikalität. Die Stimme als Instrument, das Wort als Musik, das Ohr als Seismograph meiner Empfindungen. Wie gewinnen musikalische Räume Kontur, wie wird aus Rauschen Musik, aus einzelnen Körpern ein gemeinsamer Klangraum? Und wie entstehen daraus Geschichten? Gemeinsam gehen die Studierenden auf die Suche nach musikalischen Experimentieranordnungen. Mit sich selbst und mit anderen.

Workshop mit Romy Hochbaum

BewegungSchauspielWorkshop / 14.03.2018 /

1. Jahrgang Schauspiel

Szenen und Monologe

Schauspiel / 28.02.2018 /

mit dem 2. Jahrgang Schauspiel

am 28. Februar 2018  // um 20 Uhr in den Studios in der Stollbergstraße 7a // Eintritt frei

Programm:

„Diebe“ von Dea Loher; mit Leah-Anouk Elias; gearbeitet mit Nikolay Stefanov

„Othello“ von William Shakespeare; mit Konstantin Gries und Johann Jaster; gearbeitet mit Eckhard Winkhaus

„KingKassandra“ nach Aischylos/ selbsterarbeitete Texte; mit Julia Windischbauer; gearbeitet mit Damian Rebgetz

„Das goldene Vlies“ von Franz Grillparzer; mit Joscha Baltha, Shirin Lilly Eissa und Jochanah Leonie Mahnke; gearbeitet mit Ramin Anaraki

„Penthesilea“ von Heinrich von Kleist; mit Leah-Anouk Elias und Pauline Werner; gearbeitet mit Bettina Drexler

Das Hohelied Salomo

SchauspielSprechen / 04.02.18 /

„ich suchte ihn und fand ihn nicht“ – Das Lied der Lieder

Mit den Studierenden des 3. Studienjahrs: Marie-Joelle Blazejewski, Ann-Marie Domnig, Sina Dresp, Rosa Falkenhagen, Marcel Herrnsdorf, Tenzin Kolsch, Janus Torp, Niklas Wetzel, Klara Wördemann, Maria Wördemann

Gesang: Salome Kammer

Orgel: Stephan Heuberger

Am 4. Februar um 18 Uhr in der Herz-Jesu Kirche (Lachnerstr. 8, 80639 München) // Eintritt frei

Macbeth

Regie / 02.02.2018 /

Ein Polydrama aus Schauspiel und Performance

Einmalige Vorstellung am 2. Februar 2018 um 20 Uhr im Kunst Block Balve | KBB / Anmeldung unter www.kunstblockbalve.com
Inszenierung Moritz Hauthaler Dramaturgie Franz Jäger-Waldau Bühne und Kostüm Xaver Unterholzner Bühnenbildassistenz Botond Devich Video Vanessa Ivan Licht und Ton Katrin Langner und Fiona Hamann Mit Ann-Marie Domnig, Lennard Eger, Rosa Falkenhagen, Konstantin Gries, Nick Romeo Reimann, Janus Torp, Tenzin Kolsch, Klara Wördemann

VOM STURZ DER WELTORDNUNG

Die Handlung ist geläufig: Macbeth, ein zunächst rechtschaffener Heerführer des Königs von Schottland, erfährt nach einer siegreichen Schlacht von drei Hexen, Fürst, bald aber König zu werden. Angetrieben von seiner Frau, Lady Macbeth, wird aus der Prophezeiung schnell eine tödliche Obsession, die den Sturz der Weltordnung zur Folge hat.

Macbeth ist als eine Symbiose zwischen Schauspiel und Performance konzipiert, in dem es dem Publikum erlaubt sein soll – in Form eines Polydramas – verschiedene, parallel verlaufende Szenen mitzuerleben.